{"id":1566,"date":"2014-05-04T16:40:23","date_gmt":"2014-05-04T14:40:23","guid":{"rendered":"http:\/\/woiczik.de\/?p=1566"},"modified":"2022-05-04T13:47:46","modified_gmt":"2022-05-04T11:47:46","slug":"berlin-lauft-beim-big-25-am-04-05-2014","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/woiczik.de\/?p=1566","title":{"rendered":"&#8222;Berlin l\u00e4uft&#8220; beim &#8222;BIG 25&#8220; am 04.05.2014"},"content":{"rendered":"<p>Views: 846<\/p><div id=\"attachment_1580\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/woiczik.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/ILJAIS81043725N.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1580\" class=\"size-medium wp-image-1580\" title=\"ILJAIS81043725N\" src=\"http:\/\/woiczik.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/ILJAIS81043725N-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"http:\/\/woiczik.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/ILJAIS81043725N-300x199.jpg 300w, http:\/\/woiczik.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/ILJAIS81043725N-450x300.jpg 450w, http:\/\/woiczik.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/ILJAIS81043725N.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1580\" class=\"wp-caption-text\">Bei km 17 (Foto: www.laufen.de\/ Andreas Schwarz)<\/p><\/div>\n<p>Abraham Cheroben sorgte mit der<strong> viertschnellsten je gelaufenen 25-km-<\/strong>Zeit f\u00fcr den H\u00f6hepunkt bei den BIG 25 Berlin. Der 21-j\u00e4hrige Kenianer gewann das Rennen in 1:11:47 Stunden. Damit stellte er ebenso wie die schnellste Frau, Janet Rono (Kenia), eine <strong>Jahresweltbestzeit auf<\/strong>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Cheroben war deutlich vor seinem Landsmann Kenneth Kipkemoi (1:12:32) und dem \u00c4thiopier Tebalu Zawude (1:13:09) im Ziel im Berliner Olympiastadion. <strong>Der zweimalige Weltmeister\u00a0 und Olympia Zweiter von London<\/strong> 2012 Abel Kiruri landete auf Platz 6. Das Rennen der Frauen entschied Janet Rono mit gro\u00dfem Vorsprung in 1:24:37 f\u00fcr sich. Auf Rang zwei folgte Valentine Kibet (Kenia) mit 1:26:18 w\u00e4hrend die Schweizerin Maja Neuenschwander auf Platz drei in 1:27:01 einen Landesrekord \u00fcber die 25-km-Distanz aufstellte.<\/p>\n<p>Bei der 34. Auflage der BIG 25 Berlin gingen bei k\u00fchlem Wetter mit Temperaturen zwischen 8 und 11 Grad Celsius insgesamt 11.050 L\u00e4ufer an den Start. Auf dem zweiten Teilstrecke litten die L\u00e4ufer dann noch unter starkem Gegenwind und dieses verhinderte auch einen neuen Weltrekord, so der Sieger Abraham Cheroben im Siegesinterview vor den ca. 2000 Besuchern im Olympiastadion.<\/p>\n<p><strong>Verbesserung meiner pers\u00f6nlichen Bestzeit in der AK 45<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend meine Vereinsfreunde <strong>Rene Landgraf<\/strong> (Gesamtplatz 17 in 38:34 min.) und <strong>Winfried Schumann<\/strong> \/Gesamtplatz 21 in 38:38 min.) unter 2000 Teilnehmern \u00fcber 10 km am Start waren, ging ich \u00fcber die Halbmarathon-Distanz an den Start. Nach erfolgreichen Marathon-Deb\u00fct in Dresden eine Woche zuvor (Gl\u00fcckwunsch lieber <strong>Daniel<\/strong>) ging mein Laufstreckentrainingspartner auch \u00fcber die 21,1 km an den Start und finishte in 1:53:21 Std. als 359ter. Im Halbmarathon waren \u00fcber 1300 Teilnehmer am Start.<\/p>\n<p><strong>Mein Lauf<\/strong><\/p>\n<p>Ich war nerv\u00f6s und mein Magen meldete sich eine halbe Stunde vor dem Lauf und daher erwartete ich nicht soviel vom Lauf. Es war recht k\u00fchl und <strong>Trainer Christian Schieber<\/strong> rat mir daher im Bereich 4:35-4:40 min. pro Kilometer zu Laufen und dieses liefe auch eine Endzeit von 1:36-1:40 Std. hinaus. Den ersten Kilometer ging ich in 4:36 min. an, auf dem abfallenden, ersten <strong>5 km Teilst\u00fcck ging ich in 22:20 min<\/strong>. durch. Im Tiergarten-Areal durchlief ich die <strong>10 km- Marke in 45:18 min<\/strong>. und es deutete alles auf eine Endzeit von unter 1:36 Std. hin,<strong> aber<\/strong> ab km 12 auf dem Kurf\u00fcrstendamm verblies ein sehr starker Wind den Gedanken auf diese f\u00fcr mich derzeit gro\u00dfartige Laufzeit. Kurz vor der &#8222;Rampe&#8220; hin zum Theodor-Heuss-Platz lag ich mit<strong> 1:09:03 Std. bei km 15<\/strong> immer noch auf einer Zielzeit von 1:36:59 Std. Doch die zwei langgezogenen, heftigen Anstiege zum &#8222;Theo&#8220; und der nicht nachlassende Wind zogen mir &#8222;den Zahn&#8220;. Ich konnte den \u00fcber 25 mich \u00fcberholenden L\u00e4ufern nicht folgen und k\u00e4mpfte aber weiter und erholte mich dann wieder bei km 19<strong>. Bei km 20<\/strong> am &#8222;S\u00fcdtor des Olympiastadions&#8220; zeigte die Laufuhr <strong>1:34:17 Std<\/strong>. Ich gab nun nochmals Gas und \u00fcberholte sogar noch 4 L\u00e4ufer auf dem Olympiagel\u00e4nde und finishte sehr zufrieden in <strong>1:38:53 Std. auf Platz 118 (M 45 Platz 18). Ich verbesserte meine pers\u00f6nliche AK 45 Halbmarathon-Zeit um 4 Minuten!!!.<\/strong><\/p>\n<p>Nun steht ein paar Tage Regeneration an, bevor dann in Fort Lauderdale (USA) der n\u00e4chste Wettkampf ansteht. <strong>\u00dcbrigens<\/strong> verlor ich innerhalb einer Woche 2,5 kg durch den Verzicht auf &#8222;S\u00fc\u00dfes&#8220; und wiege derzeit wieder 75,0 kg.<\/p>\n<p><strong>Best of- 17 Teilnahmen:<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Pers\u00f6nliche Bestzeiten bei dieser Veranstaltung: 25 km:1:39:40 (2002), Halbmarathon: 1:23:40 (Durchgangszeit 2002), 10km: 37:58 min.(2005)<\/strong><\/p>\n<p><strong>Die letzten 5 Jahre:<\/strong> 2009-25 km (1:50:30\/ Platz 212), 2010-25 km (1:51:10\/Platz 257), 2011: bei km 15 ausgestiegen, 2012- Halbmarathon: (1:37:15\/Platz 77), 2013- Halbmarathon: (1:42:53\/Platz 118) und nunmehr 2014-Halbmarathon (1:38:53\/Platz 118).<\/p>\n<p><strong>Was lief zuvor?<\/strong><\/p>\n<p>Bei meiner <strong>17 Teilnahme<\/strong> seit 1984 beim \u201e25er\u201c\u00a0 hatte ich die realistische Laufzeitplanung f\u00fcr den \u201eHalben\u201c mit einer <strong>Verbesserung der letztj\u00e4hrigen Zeit von 1:42 Std. angesetzt<\/strong>. Das Training verlief sehr gut und der erste Wettkampf in diesem Jahr mit dem Airport Run am 12.04. erbrachte die schnellste 10er Zeit seit 2 \u00bd Jahren. Dann aber die \u201eschweren Beine\u201c beim Spreewaldmarathon (siehe Bericht) \u00a0und die Verunsicherung, wie nunmehr der n\u00e4chste Wettkampf verl\u00e4uft?<\/p>\n<p>Seit dem &#8222;Wiedereinstieg&#8220; Mitte November 2013 hatte ich so umfangreich\u00a0trainiert (19 Laufeinheiten \u00fcber 90 Minuten und 15 Intervalltrainingseinheiten meist als Fahrtspiel) mit Wochenumf\u00e4ngen von durchschnittlich gut 65 km.<\/p>\n<p><strong>Die Favoriten des BIG 25:<\/strong><\/p>\n<p>Abel Kirui (zweifache Marathon-Weltmeister und Olympia-Zweiter im Marathon in London 2012), Titelverteidiger Richard Sigei,\u00a0Abraham Cheroben (Berliner Halbmarathon 2014\u00a0Zweiter in hochklassigen 59:14 Minuten),\u00a0Kenneth Kipkemoi (WM Halbmarathon 2014- Platz 10),\u00a0Peter Some (Sieger Paris-Marathon 2013 in 2:05:38 Std.). Bei den Frauen galten\u00a0Agnes Mutune (Zweite BIG 25 von 2013) und Janet Rono (Tokio-Marathon 2014 F\u00fcnfte mit 2:26:03 Stunden) als die Favoritinnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Views: 846Abraham Cheroben sorgte mit der viertschnellsten je gelaufenen 25-km-Zeit f\u00fcr den H\u00f6hepunkt bei den BIG 25 Berlin. Der 21-j\u00e4hrige Kenianer gewann das Rennen in 1:11:47 Stunden. 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