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Wenige Stunden vor meinem ersten Fußballspiel im August 1978 in der D-Jugend gegen den TSV Rudow. 3:0 gewannen wir vom BFC Südring und ich traf gleich zum 1:0.

Der BFC Südring ist ein deutscher Fußballclub aus Berlin. Heimstätte des Clubs ist das Stadion an der Lobeckstraße (3000 Zuschauerplätze). Von 1978 -1985 spielte ich von der D-Jugend bis zur A-Jugendzeit für diesen Traditionsverein, bevor ich zur Saison 1985/1986 zum Traber FC wechselte. In dieser Zeit zählte der Kreuzberger Club zu den besten Jugendteams im westlichen Berlin. Unter der Leitung von Klaus Rudolphi errangen wir zahlreiche Meistertitel. Einige Mitspieler wie Peter Saternus spielte einige Jahre später sogar in der 1.und 2. Bundesliga.

Für damalige 500 D-Mark „transferierte“ ich zum 1.Traber FC. Als 17 Jähriger trainierte ich bereits 2 x in der Woche beim Männer Oberliga-Team (heutige 3.Liga) mit und sammelte in einigen Testspielen und in drei Oberligaspielen (SC Gatow, Rapide Wedding, LBC) die ersten Erfahrungen im Männerbereich und erzielte dabei 9 Tore. Für die A-Jugend bestritt ich im ersten Viertel der Saison zwar noch einige Spiele, wechselte dann aber zur 1.Männer und bestritt dort bis zum Ende der Saison weitere 10 Spiele und erzielte noch 4 Tore. Nach einer schweren Knie-Verletzung musste ich in der darauffolgenden Saison meine „Profi-Karriere“ leider beenden. Nach dem erneuten Aufstieg im Jahr 1979 wurde der Traber FC zu einer festen Größe in der Berliner Oberliga, welcher der Club bis 1990 angehörte. Beste Platzierung war in der Spielzeit 1985/86 ein zweiter Platz (mit mir im erweiterten Kader) hinter dem ehemaligen Zweitligisten SC Charlottenburg. Die Berliner nahmen nach der Vizemeisterschaft auch an der Deutschen Amateurmeisterschaft teil. Gegen die SpVgg Landshut schied der Traber FC ebenfalls in der ersten Hauptrunde aus.

JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA gilt als der weltgrößte Schulsportwettbewerb mit ca. 800.000 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern in mittlerweile 17 olympischen Sportarten (Badminton, Basketball, Beach-Volleyball, Fußball, Gerätturnen, Golf, Handball, Hockey, Judo, Leichtathletik, Rudern, Schwimmen, Skilanglauf, Tennis, Tischtennis, Triathlon und Volleyball. Jährlich werden drei JTFO-Finalveranstaltungen ausgetragen: Das Frühjahrsfinale (Berlin) mit den Sportarten Basketball, Gerätturnen, Handball, Schwimmen, Tischtennis, Volleyball, das Herbstfinale (Berlin) mit Badminton, Beach-Volleyball, Fußball, Golf, Hockey, Judo, Leichtathletik, Tennis, Triathlon, Rudern und das Winterfinale in Schonach mit Skilanglauf.

In den Jahren 1982 und 1983 nahm ich mit dem Hermann-Hesse-Gymnasium in den Sportarten Leichtathletik (1983) und Fußball (1982) am jeweiligen Bundesfinale im Berliner Olympiastadion teil. Eine dritte Teilnahme blieb mir verwehrt, da ich im Jahr 1981 ,im entscheidenden Finalspiel zur Teilnahme am Herbstfinale im Berliner Olympiastadion, dass entscheidende Gegentor durch eine Abwehrfehler verursachte. Ein Jahr später erzielte ich aber mit einem „30 Meter Knaller“ im Halbfinale der Berliner Finalrunde (nach vorherigen 12 Qualispielen) den umjubelten Siegtreffer.
Team „Tag der Offenen Tür“

Das Team „Tag der Offenen Tür“ wurde im Jahr 1992 vom Geschäftsführer H.J. Bütow als Traditionsmannschaft für sein Berliner Scheckheft gleichen Namens gegründet und Bestand bis zum Jahr 2000. Von 1992-1999 war ich der sportliche Koordinator und Spieler des Teams.



Mitspieler
Sven Ottke (Box-Weltmeister), Jens-Uwe Mey (Olympiasieger 1992), Jürgen Rinke (Hertha BSC 2.Liga), Dirk Mankowski (Blau-Weiß 90 2.Liga), sowie die ehemaligen Profis Peter Hackbusch und Ralf Steinmann.

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