Los Angeles (LA): „It’s never rain in california“

Los Angeles (Mitte Oktober 2010)

Nach fast 12 Stunden Flug von Berlin via Düsseldorf nach Los Angeles und 1 Stunde Stau im LA-Berufsverkehr kamen wir endlich um 19.00 Uhr im gebuchten Hotel “ Sportsmen’s Lodge Hotel“ in North Hollywood/Studio City an.

Das Hotel liegt nur 8 km von den Universal Studios Hollywood entfernt und bietet neben einem herrlich angelegten Garten, sauberen Zimmern, netten Mitarbeitern auch einem kostenlosen Shuttle zu den Universal Studios , sowie sehr günstige Eintrittskarten für die benannten Studios an.
Die Unterschiede in dieser 4 Mio. (nur LA ohne Vorstädte) Metropole sind schon krass.
In Beverly Hills & Co. wird mit bis zu 110 Mio. Dollar Grundstücken geprotzt, in Downtown LA muss man aufpassen, dass man nicht über einen der wohl tausend Obdachlosen im Umkreis von 3 km stolpert .
In diesem Bereich befinden sich viele tolle 4 *Sterne Hotels, aber am Abend möchte ich hier nicht gerade herum laufen.

Während unserer Tour haben wir nur „Öffis, Shuttles oder Taxis“ benutzt. In LA oder Anaheim einen Mietwagen nehmen, wer gerne in Stau steht, kann dieses gerne machen.

Hollywood: Großer Name, aber bis auf vielleicht eine Strecke von 300 Metern, eine dreckige und am Abend unsichere Gegend.Es war dort sehr interessant, auf so kleinem Raum, so unterschiedliche Sozialstrukturen zu sehen.

Auf Grund des nebeligen und regnerischem Wetters sahen wir an unseren vier Tagen nie das weltberühmte Hollywood-„Logo“.

Santa Monica:
Mit 18 Grad, oftmaligem Nieselregen und Wind erwartete uns kein „Baywatch-Wetter“.
Die Sonne sah man leider nicht.

Tolle Wohngegend, man sah sogar einige bekannte Schauspieler mit ihren Autos durch die Gegend fahren.

In Sachen Freizeitpark gibt es am Santa Monica Pier den „Pacific Park“.
Fast 20 Fahrattraktionen erwarten die Besucher.

 

vor dem Eingang zu den Universal Studios Hollywood

Für je 5 $ p.P fuhren wir dort mit dem Riesenrad und einer netten Achterbahn.
Insgesamt blieben wir 45 Minuten in diesem Freizeitpark und machten dann einen Strandspaziergang und aßen abschließend in einer Pizzeria.Nach unserer 6 stündigen Tour (mit LA Startour) durch LA (ohne Downtown, dass war dann einen Tag später dran) besuchten wir dann noch auf der „Museums-Meile“ zwei Ausstellungen.
Mit dem LA-Tagesticket für 6 $ kam man sehr gut durch die Stadt ohne im Stau zu stehen. Die Öffis in LA sind gut „ausgebaut“.

 

 

Zusammenfassend kann man festellen, dass LA  eine Metropole mit krassen sozialen Gegensätzen ist.
Sauber war die Innenstadt nicht, die Villenbezirke waren nett anzusehen, aber rechtfertigen keinen zweiten Besuch in LA in Zukunft.

..das leider schlechte Wetter begleitete uns auch bei der weiteren Tour.

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