03.11. – 36. Friedrich-Ludwig-Jahn-Lauf von TuS Neukölln

Bereits am 02.11 waren Konni Beyer und ich vor Ort am Veranstaltungsgelände in der Berliner Hasenheide und haben fleißig die Strecke Wettkampftauglich gemacht. Am Wettkampftag klingelte der Wecker um kurz nach 6 Uhr, um 7.30 Uhr fand sich das Organisationsteam im Regen zum Aufbau der Wettkampfstrecke ein und zum Glück ließ der Regen um 9.15 Uhr nach und hörte dann zum Glück auch auf.306 Teilnehmer, einen Tag nach den Crossmeisterschaften, waren eine tolle Teilnehmerzahl für uns. Organisatorisch lief auch alles glatt und man konnte als Veranstalter eine erfreuliche Bilanz ziehen.Die Ergebnisse der Veranstaltung kann man unter:   http://www.ziel-zeit.de/ergebnis.php finden.Nach dem mein Sohn Steffen ohne Training über 2,4 km „eine 11:11 min.“ lief, startete ich über 10,7 km, aber nach 3 km  war der Wettkampf für mich beendet. Ich hatte leider falsches Schuhwerk (Crossschuhe) mir unter meine Füße geschnallt und rutschte bei jeder Bergab-Streck so stark, dass es keinen Sinn machte weiter zu laufen. Ich habe mich dann umgezogen und als Streckenposten weiter geholfen.Statt Laufen 100 Minuten RadelnNach Duschen und einem Mittagsschläfchen radelte ich dann beim TV Gucken des New York Marathons noch 100 Minuten auf dem Heimtrainer 50,5 km und schloß sportlich somit noch erfolgreich den Tag ab.   In der Woche 04-10.11 will ich 3 Laufeinheiten (meist ruhige DLs) absolvieren und am 10.11 einen Viertelmarathon bei der LC Stolpertruppe (war dort von 1996-1999 Mitglied) laufen.       

Kurz vor dem Start im letzten Jahr

Vorbericht: Nach 19 Jahren Abstinenz, damals der erste Wettkämpf (1994:10,7 km) nach der langen,mehrjährigen Verletzungspause und mit über 82 kg schwer (heute:76 kg, in Toppzeiten Anfang des Jahrtausends: 68 kg), laufe ich wieder beim Crossklassiker in Berlin und

erstmals auch als Mitglied im Organisationsteam

Bislang liegen 267 Voranmeldungen von Laufwilligen jeder Leistungsklasse und jedes Alters aus vier Nationen vor.  

Nach den Turbulenzen der letzten Woche (siehe Artikel: Pause) gönnte ich mir in dieser Woche neben drei Krafttrainingeinheiten (man will ja die heftigen Anstiege meistern), eine längere Einheit von 80 min. und drei Läufchen im Bereich 40-50 min. Am Montag war eine Grippeschutzimpfung dran und es folgte anschließend eine 36 Stunde Sportpause. Da ich am Wochenende (Sa/So.) ganztägig in der Hasenheide beim Aufbau tätig bin, dürfte der 10,7 km heftige Crosslauf eine nette Abwechselung sein.  

 

 

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