Disneyland Resort Anaheim

 

der Eingang zum Resort (früh morgens um 6.00 Uhr)

Das Disneyland Resort in Anaheim, Kalifornien ist einer der am meisten besuchten Freizeitkomplexe der Welt. Er gehört zur Abteilung Walt Disney Parks and Resorts der Walt Disney Company.

 

 

Mit über 15 Millionen Besuchern ist der Vergnügungspark  seit Jahren  hinter Magic Kingdom der am zweithäufigsten besuchte Park weltweit. Der erste Park an dieser Stelle, Disneyland, wurde von Walt Disney gegründet und öffnete am 17. Juli 1955. Disneys Ziel war es dabei, einen ständigen Freizeitpark – im Gegensatz etwa zu einer Kirmes – zu schaffen.Seit seiner Eröffnung ist das „Magic Kingdom“,

 

das kleinste Disney Schloss weltweit

wie das Disneyland schnell genannt wurde, mehrfach erweitert worden. 1966 kam mit New Orleans Square eine der letzten Änderungen unter Disneys persönlicher Aufsicht hinzu. Aus der Idee zur 1967 dort eröffneten Attraktion „Pirates of the Caribbean“ ging ab 2003 eine gleichnamige Kinofilmreihe hervor. Eine zweite große Erweiterung, Critter Country entstand 1972, zunächst unter dem Namen „Bear Country“. Schließlich gab 1993 Mickey’s Toontown die Antwort auf die Frage nach dem Wohnort der Comic-Charaktere von Disney.

Willkommen im DCA

Neben einer Reihe von Hotels und Restaurants, die im Laufe der Jahre das Disneyland ergänzten, kam 2001 sogar ein weiterer vollständiger Park, Disney’s California Adventure Park als Ergänzung zum bestehenden Disneyland hinzu. Zusammen mit dem ebenfalls neu geschaffenen Downtown Disney mit Geschäften, Restaurants und Hotels entstand ein komplettes Resort, vergleichbar mit dem Walt Disney World Resort in Florida. Nachdem zuvor vermehrt Tagesgäste begrüßt wurden, änderte man zudem die Marketingstrategie und versucht nun, das Disneyland Resort als Ziel für mehrtägige Urlaubsaufenthalte zu bewerben.Bericht von Oktober 2010

It’s Halloween Time

Zusammen mit dem nahegelegenen Vergnügungspark Disneyland gehört der am 8. Februar 2001 eröffnete Park zum Disneyland Resort. Mit knapp 6 Millionen Besuchern pro Jahr zählt dieser Freizeitpark zu den bestbesuchten Freizeitparks in Nordamerika.
Der Park ist in fünf Bereiche unterteilt: Buena Vista Street & Sunshine Plaza, Paradise Pier, The Golden State, Hollywood Pictures Backlot und „A Bug’s Land“
Buena Vista Street & Sunshine Plaza

Der Haupteingang führt in die Buena Vista Street, die an die 1920er von Los Angeles erinnern. Kurz nach dem Eingang muss der Besucher unter einem Replikat der Golden Gate Bridge durchgehen. Die Buena Vista Street ist dasselbe Konzept wie die Main Street im Disneyland und Magic Kingdom. Sie führt den Besucher in die Mitte des Parkes an Souvenirshops vorbei.
Am Ende der Buena Vista Street kommt der Besucher in die Mitte des Parks, genannt Sunshine Plaza. Ein Replikat des California Zephyr findet sich dort. Am Ende des Weges befindet sich ein Brunnen mit einer großen metalligen Sonne. Von der Sunshine Plaza lassen sich sämtliche weitere Regionen des Parks erreichen.

The Golden State
Der Golden State ist in fünf weitere Areale aufgeteilt: Condor Flats, Grizzly Peak Recreation Area, Golden Vine Winery, Bayside und Pacific Wharf.
Die Condor Flats wurden der Mojave-Wüste nachempfunden. In ihnen befindet sich die Attraktion Soarin’ Over California, welche ebenso im 50-Jahr-Jubiläum des Walt Disney Worlds im Epcot realisiert wurde. Grizzly Peak Recreation Area ist den kalifornischen Nationalparks nachempfunden und beherbergt die River-Rafting-Attraktion Grizzly River Run und den Redwood Creek Challenge Trail, mit einem Spielplatz und einer Show mit dem Thema Bärenbrüder. Es gibt hier auch einen direkten Abstecher ins nahe Disney’s Grand Californian Hotel. Die Golden Vine Winery ist dem Napa Valley nachempfunden, welches für den Weinanbau berühmt ist.

Wie zwei andere Bereiche im Park finden bis 2012 dort massive Bauarbeiten statt, so dass etliche Fahrattraktion wie ein Abschnitt der historischen Route 66 nachempfunden, welcher Chicago mit Kalifornien verband, und damals die Hauptverkehrsachse der USA darstellte, mit dem Freefall Mailboomer und einer „Wilden Maus-Variante“ hinter Bauzäunen versteckt ,abgerissen werden.

Während „Soarin’ Over California“ ein tolles Erlebnis war, bestach die River-Rafting-Attraktion Grizzly River Run zwar mit netter Thematisierung und einer der höchsten Rafting-Abfahrten weltweit, aber war ansonsten nur nass, so dass man nach dieser Fahrt zum komplett umziehen ins Hotel musste.

So soll es 2013 komplett ausssehen

Hollywood Pictures Backlot
Der Hollywood Pictures Backlot ist einem Backlot eines Hollywood Filmstudios nachempfunden und hat als Hauptattraktion den Twilight Zone Tower of Terror (kurzum: für mich der beste Freefall auf der Welt, da hervorragend thematisiert und hoher Spaßfaktor). Als weitere Attraktionen gibt es diverse 3D-Filme und Shows wie Monsters, Inc. Mike & Sulley to the Rescue! , Disney’s Aladdin: A Musical Spectacular (hervorragende 50 minütige Show) oder Muppet Vision 3-D. Sowohl Muppet Vision 3-D sowie Twilight Zone Tower of Terror sind Kopien der gleichnamigen Attraktionen in Disney’s Hollywood Studios in Orlando.

Von Oktober bis Mitte November 2010 finden von Freitag bis Sonntag in der Zeit von 18.00-23.00 Uhr Sonderevents zum Film „Tron“ statt.

Paradise Pier

“Wer findet die Woicziks?”

Die Paradise Pier ist eine künstlicher Pier an einem See. Sie beinhaltet viele klassische, schaustellerartige Fahrgeschäfte, Toy Story 3D (tolle interaktive Themenfahrt) und die hervorragende Achterbahn California Screamin’ mit Katapultstart, 90 km/h, viel Airtime, einem Looping und drei relativ intensiven Abfahrten.

„A Bug’s Land“
Diese Region ist dem Pixar-Film A Bug’s Life nachempfunden. Dazu wurde eine Kulisse entworfen, welche die Welt aus der Sichtweise eines Insektes erscheinen lässt. So sind übergroße Gräser und Pflanzen mit übergroßern Blättern vorhanden. Die Hauptattraktion in dieser Region ist ein 3D-Film mit zusätzlichen Effekten wie dem Einsatz von Nebelmaschinen und im Sitz eingebauten mechanischen Effekten.
1:1 Variante wie in Orlando.

Sonstiges:

Am längsten musste man an allen Tagen bei „Toy Story 3D“ mit 30-70 min. warten (kein Fastpass).
Der Park war von Montag bis Donnerstag (bis auf die Abendshow- da herrschte sehr starker Andrang) nicht übermäßig gefüllt, hingegen am Freitag Abend war er rappeldicke voll. Man konnte wie auch im Disneyland kaum treten. Von 18.00-22.00 Uhr waren wir (nach dem Besuch von Knotts Berry Farm) im Resort und mussten für fünf Attraktionen Fastpässe ziehen, da Wartezeiten von bis zu 90 Minuten die Regel waren.

Insgesamt hat es uns in diesem Teil der Disneyland Resorts sehr gut gefallen.

Negativ:
– für zwei Hot-Dogs & einen Maiskolben und zwei Getränke musste man fast 25 $ zahlen (teuere Verpflegung)
– viele Baustellen und fünf geschlossene Attraktionen (20% der Gesamtattraktionen)
Positiv:
– freundliche Mitarbeiter
– tolle Fahrattraktionen
– besucherfreundliche Öffnungszeiten
– tolle Thematisierungen
– gepflegter und sauberer Park

..noch mal zu Disneyland (Magic Kingdom):

Main Street USA
In der schön gestalteten Main Street USA gibt es außer dem Bahnhof für die Disneyland Railroad keine weiteren Rides, dafür aber einige Shops und Restaurants. Die Ausstellung “The first magical 50 years” (sehr interessant mit Animationshow zum ehemaligen US-Präsidenten Lincoln) beschäftigt sich mit der Geschichte des Disneylands und zeigt auch Bilder von früheren Attraktionen und auch von solchen die zwar geplant aber nie gebaut wurden. In der Ausstellung gibt es auch einen passenden Film.

Im Fantasyland erwarten einen fünf sehr schöne kleine Darkrides , das Dumbo-Karussel und natürlich It’s a small world. Zu den eher unbekannteren Fahrten gehören sicherlich die Storybook Land Canal Boats mit denen man an verschiedenen Minaturbauten aus Disneyfilmen vorbei fährt.

Hier herrscht ganztägig der größte Andrang im Park.
Im Adventureland kann man als erstes den Enchanted Tiki Room besuchen. Eine Show mit jeder Menge autioanimatronics (Blumen, Vögel, Statuen etc.).
Wer noch die Vogelschau /show) im Heide Park aus der Vergangenheit kennt, kann sich vorstellen, was einem geboten wird, nur halt im Disneyflair.

Die Jungle Cruise ist eine Bootsfahrt mit live Kommentaren vorbei an vielen künstlichen Tieren. Besonders in den Abendstunden ein tolles Erlebnis.

Indiana Jones -unser Highlight in Anaheim

Direkt daneben befindet sich das Indiana Jones Adventure. Wohl eine der besten Fahrten die es weltweit gibt. Schon das Außengelände ist super thematisiert. Mit 450 Meter dürfte der Weg bis zur Fahrt wohl auch der längste weltweit sein. Was einen dann auf der vier minütigen Fahrt erwartet ist atemberaubend und spektakulär. Leider darf man dort (wie so oft) keine Fotos machen.

Im Frontierland kann man rund um Tom Sawyer Island kann man mit dem Mark Twain Riverboat fahren (im Heide Park wurde solch eine ähnliche Fahrt auf Grund von wirtschaftlichen Erwägungen zum Saisonende 2010 eingestellt).

Mit einem Floß kommt man dann auf das Island, wo besonders Kinder zu Entdeckern werden und ihren Spaß haben.

Nicht weit von der Anlegestelle entfernt befindet sich eine der Achterbahnen des Parks die Big Thunder Mountain Railroad. Für mich persönlich ist die Variante in Anaheim, die Beste von Allen. Tolle Thematisierung und vor allem mit einigen Klasse-Effekten und eine sehr lange Fahrt.

Vorbei am Haunted Mansion (mit toller Halloween-Variante) und den Pirates of the Caribian (siehe Anmerkungen im oberen Bereich dieses Berichts) geht es zum Splash Mountain.

Im hinteren Teil des Parkes gibt es dann noch Critter Country mit einer tollen Themenfahrt, dem Winnie the pooh Ride.

Auf der anderen Seite des Parks befindet sich Tomorrowland. Natürlich befindet sich hier auch die Achterbahn Space Mountain (in der Herbstsaison mit der Ghost –Variante), außerdem der Simulator Star Wars (2010 nicht in Betrieb) und Autopia, sowie Michael Jacksons „ Captain EO“ als 3 D Variante. Für mich eine der besten Attraktionen ist aber Finding Nemo submarine voyage. Eine tolle 15 minütige U-Bootfahrt, angelehnt an den Nemo-Film.

Den sehr guten Gesamteindruck rundet die ruckelige Achterbahn Matterhorn Bobsleds in Mitten des Parks ab.

Tipps:
1.Um in Ruhe alle Fahrattraktionen zu fahren und sich ohne Stress die beiden Parks mit Genuss anzusehen sind folgende Planungen sinnvoll:
2 Tage Disneyland (Magic Kingdom)
1 Tag California Adventure (ab 2012 wohl auch 2)

Schön ist des Weiteren eine Fahrt mit der Monorail (Fahrdauer: 5-8 Minuten-eine Runde)
Das Downtown Disney ist 1/3 (Größe) von der Variante gleichen Namens in Orlando. Dieses in Orlando hat mir auch Klassen besser gefallen als in Anaheim.

2.Von Montag bis Donnerstag (mit Ausnahme Weihnachten/Silvester oder Feiertage) soll es lt. Angaben von Mitarbeitern des Parks
immer leerer sein als im Zeitraum von Freitag bis Sonntag.
Fast 100.000 Dauerkartenbesitzer gibt es jährlich für die beiden Parks.

3.

Einfach Frech

Über die teueren Verpflegungen im Park habe ich ja schon geschrieben, auf der negativen Seite ist auch aufgeführt, dass man zur Halloweenzeit im Disneyland für einen Besuch von 19.00-23.00 Uhr (an jeweils drei Tagen in der Woche) 49 $ (pro Person) extra zahlen darf. Unter dem Namen “Mickeys Halloweenparty” bekommt man ein Feuerwerk und einiges mehr geboten.
Wir blieben lieber im anderen Disneypark bis 20.00/23.00 Uhr.

Viele Halloween-Fans aus Deutschland (u.a. Herausgeber von Onride.de & Freundeskreis Kirmes -und Freizeitparks e.V.) nutzten aber die Sonderzeiten für ausgiebige Exkursionen in den jeweiligen Parks. Man lief ich zwei Mal während der Tour über den Weg.

Positiv:

– außergewöhnliche, tolle Fahrattraktionen
– viele erstklassige Indoorattraktionen (bot sich bei dem Wetter an einem Tag in Anaheim mit 2 heftigen Gewittern auch an)
– freundliche Mitarbeiter
– Maps und Gebrauchsanweisung für “Lockers” in deutscher!!!!!!!!!!! Sprache
– usw.

Unsere Top 5 der Fahrattraktionen im Disneyland:
1. Indiana Jones (Echt unglaublich, besser als die Dino-Variante in Orlando-ist aber halt Geschmackssache)
2. Piraten der Karibik
3. Space Mountain (Galaxy)
4. Big Thunder Mountain Rail
5. Haunted Mansion (mit toller Halloween-Variante)

Nachtrag:

Wenn es die Gesundheit & die Finanzen zu lassen, dann werden wir im Sommer 2015  mal wieder nach Anaheim, dann aber mit der Kombination San Diego, fliegen.

Bildergalerie:

Neuheit 2012 (Copyright: Disney)

 

Neuheit 2012 (Copyright: Disney)

am 20.10.2010 war nicht soviel los

Hansa Park- Deutschlands einziger Freizeitpark am Meer

Der Hansa-Park (eigene Schreibweise: „HANSA-PARK“) ist ein saisonaler Freizeitpark in Sierksdorf (Schleswig-Holstein) an der Ostsee. Der Park ist im Besitz der Familie Leicht und wird von Christoph Andreas Leicht (*1962) geführt. Der Park umfasst heute 46 Hektar mit einigen erstklassigen Fahrattraktionen und hat jedes Jahr mehr als eine Million Besucher (2011:1,3 Mio.). Er zählt damit zu den fünf größten deutschen Freizeitparks.

der Eingangsbereich des Hansa Parks

Geschichte:

Auf dem Areal entstand zunächst 1973 das erste deutsche Legoland das von dem Bauunternehmer Hans Peter Rüster errichtet wurde. Aus 28 Millionen Kunststoff-Bausteinen des dänischen Spielzeugherstellers Lego wurden ganze Städte im Miniaturformat von Rüdesheim am Rhein bis zur Skyline von New York nachgebaut. Geschäftsführer war Carl M. Wenzel (Gründer der heutigen Wenzel Consulting AG) und Marketingleiter Paul Bornscheuer (ehemaliger Inhaber des Freizeitparks Verden und Sprecher der Rüster-Holding Trustbau AG). Dieser Freizeitpark bestand nur bis Ende 1976 aufgrund der hohen Lizenzgebühren an den Lego-Konzern und der mäßigen Besucherzahlen. 1976 wurde das Legoland geschlossen und die Rüsters Deutsche Familienpark GmbH liquidiert. Die Landesbank Schleswig-Holstein (LB Kiel) hatte das Legoland-Projekt mit rund 30 Millionen DM (15,3 Mio. Euro) mitfinanziert.

Quelle: Wikipedia

Persönliches:

Das Legoland Deutschland war der erste Freizeitpark, welchen ich 1976/1977 besucht hatte. Wir haben nunmehr seit 4 Jahren eine Saisonkarten (Stand: 2012) und fahren mehrfach im Jahr  die gut 350 km von Berlin nach Sierksdorf (mit der Kombination Ostsee bzw. Lübeck) in den erstklassig thematisierten Hansa Park.

 

von 0 auf 100 km/h in weniger als 2 Sekunden

von 0 auf 100 km/h in weniger als 2 Sekunden

Der “Fluch von Novgorod” vom deutschen Hersteller Gerstlauer ist für uns eine der best-thematisierten Achterbahnen der Welt. Auf 750 Meter Fahrstrecke erlebt man mit 100 km/h in 180 Sekunden eine atemberaubende Fahrt.

Des Weiteren umfasst das Hansa Park Portfolio vier weitere “reine” Achterbahnen und eine Intamin-Wasserachterbahn mit den Namen “Super-Splash”.

Schöne Themenfahrten wie die Blumenmeer-Bootsfahrt laden viele Familien nach Sierksdorf ein.    

 In den kommenden Jahren will Andreas Leicht den Hansa Park noch mehr ins Licht der Öffentlichkeit rücken. Bis 2017 werden die zahlreichen Bauabschnitte zum Themenbereich “Hanse in Europa” fertig gestellt worden sein. Mit einem Investitionsolumen von 25 Mio. Euro  kann man dann zahlreiche hochwertige und stilechte Fassaden von Hansestädten bewundern und nach derzeitigem Stand wird auch eine Themenfahrt dort sein neues zu Hause finden.

Bis 2015  will der Hansa Park Geschäftsführer auch eine hochwertige Fahrattraktion den Besuchern anbieten.  

..hier einige Passagen aus der Veröffentlichung vom Hansa Park vom 10.09.2012

Deutschlands einziger Themenpark am Meer ist ein Ort des Lebens
und somit auch ein Ort des ständigen Wandels. Dort wird Bisheriges
überprüft, Bewährtes angepasst und natürlich Neues erdacht. Alles
zusammen wird in einem Masterplan festgehalten.
Unser derzeitiger Masterplan sieht unter anderem eine Großattraktion
vor, welche den Park in den kommenden Jahren erheblich prägen
wird. Seit bereits zwei Jahren laufen hierzu umfangreiche
Vorplanungen. Repräsentative Umfragen bei unseren Gästen und die
vielen wertvollen Vorschläge, die Sie als Saisonkarteninhaber unter
ideenwerkstatt@hansapark.de eingebracht haben und nach wie vor
einbringen, helfen uns bei unseren Entscheidungen. Wir möchten
gerne möglichst schnell eine aufwendige Attraktion, die möglichst
viele Ihrer Anregungen berücksichtigt, präsentieren. Mit dem „Fluch
von Novgorod“ haben wir einen hohen Standard festgelegt, den wir
halten oder gar übertreffen möchten. Ihre Erwartungen sind unser
Maßstab.
Nun erfordern neue Entwicklungen aber immer eine gewisse Zeit. Gut
Ding will Weile haben. Diese Weile werden wir nicht ungenutzt
verstreichen lassen, sondern mit Vorbereitungen füllen. Wir werden
nämlich Platz schaffen.
Der Power Tower Monte Zuma wird am Ende dieser Saison zugunsten
der kommenden Großattraktion weichen, denn er steht an einer
Stelle, an der keine Höhenbeschränkung seitens des Bebauungsplans
vorgegeben ist.

 ..nun noch einige weitere Foto von mir auf Freizeitpark-Welt.de

Die Schlange von Midgard (von 2010/2011)

Filmpark Babelsberg

Der Filmpark Babelsberg ist ein Freizeitpark in Potsdam-Babelsberg. In sechs Themenbereichen finden sich ungefähr 20 Attraktionen und vier Shows. Der Filmpark liegt auf dem Gelände der so genannten Medienstadt Babelsberg, direkt neben dem traditionsreichen Filmstudio Babelsberg, welches früher der UFA und dann der DEFA gehörte.

Kurz nach der Deutschen Wiedervereinigung wurde auf dem Babelsberger Studiogelände im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme begonnen, ein „Film- und TV-Erlebnis“ aufzubauen, welches am 15. August 1991 seine Pforten öffnete. Viel wurde noch nicht gezeigt, nur ein Schneideraum, typische Filmarbeitsplätze, Stücke aus dem Fundus und einige Außendekorationen. Am 15. August 1993 wurde die Filmerlebnispark Babelsberg Studiotour eröffnet, welche in Anlehnung an Themenparks wie den Universal Studios Hollywood erbaut werden sollte.

Leider wurde die Ursprungsidee, auf einige Themenfahrten und Indoor-Achterbahnen auf Grund von Kostengründen und einem Wechsel der Besitzverhältnisse und dadurch anderer Ausrichtung vom Filmpark Babelsberg, im Laufe der letzten 20 Jahre nicht umgesetzt. 

Die erste Stuntshow hatte im Herbst 1993 Premiere. Das Maskottchen des Parks, Flimmy, entstand 1996. 1998 kam, unter Beteiligung von Janosch, der Kinderpark im Park „Panama“ hinzu. Nach dem erfolgreichen Kinderbuch von Janosch Oh, wie schön ist Panama entstand eine kleine Welt mit der legendären Fahrt von Tiger und Bär auf der Suche nach Panama. 1999 entstand aus den Originalrequisiten des Kinofilms Prinz Eisenherz das gleichnamige Erlebnisrestaurant. Heute finden dort zahlreiche Erlebnisveranstaltungen rund um die Mythologie aus der Zeit der Prinzen, Ritter und Mägde statt. Im gleichen Jahr wurde eine Arena für die Stuntshow errichtet. Ein riesiger Vulkan rankt in den Babelsberger Himmel und bietet Platz für 2.500 Gäste, die überdacht der täglichen Live-Stunt-Show, die unter freiem Himmel bei nahezu jedem Wetter stattfindet, folgen können. Auch Live-Konzerte und Open-Air-Kino fanden dort bereits statt. Im Jubiläumsjahr 2011 erweiterte der Dome of Babelsberg mit integriertem XD Erlebnistheater das Repertoire des Filmparks. Innerhalb kürzester Zeit zog die Blaue Kugel vom Berliner Breitscheidplatz in den Filmpark und feierte dort am 25. Juni 2011 Premiere. Zum Saisonstart 2012 kam die Premiere der neuen Making-of Show zu dem komplett in Babelsberg gedrehten Film „Die drei Musketiere in 3D“ hinzu. Teile der Filmkulissen waren bereits ab September 2011 im Filmpark zu besichtigen.

Bei einem Event am 09.09.2012 mit der Berliner Morgenpost & Spreeradio Berlin, bei dem im Zeitraum von 14.00-20.00 Uhr  die Besucher freien Eintritt hatten, strömten über 10.000 Besucher in den relativ kleinen Filmpark und dadurch entstanden Wartezeiten bis zu 2 Stunden.

Im Normalfall kann der Besucher in 4-5 Stunden sämtliche Attraktionen erleben.

Bei unserem Ranking der besten Filmparks welweit rangiert der Filmpark Babelsberg trotz hervorragender Action-Stunt-Shows, der Filmtour und dem Dome of Babelsberg auf einem der hinteren Ränge.

 

 

Mehr Informationen zum Filmpark Babelsberg findet man bei meiner Parkvorstellung auf:

http://www.freizeitpark-welt.de/freizeitparks/babelsberg/babelsberg_start.php