Badewetter im Disneyland Hong Kong

Kurzmitteilung

Badewetter im Disneyland Hong Kong 

Bei derzeit 29 Grad und viel Sonne genieße ich den Vormittag am Pool bevor es ins Disneyland Hong Kong geht. Dieses Disney-Hotel ist bislang das Beste, welches wir bislang besucht haben. Das Disney Dining geht ganz schön ins Geld, aber es ist halt Urlaub und das Essen ist, bis auf eine Ausnahme, sehr lecker. Das Hotel mit Aussicht auf das Meer bietet Ihnen einen Außenpool und zwei Restaurants laden zum Speisen ein. Kostenloses WLAN ist in allen Zimmern und in vielen öffentlichen Bereichen verfügbar. Das Hong Kong Disneyland liegt 700 m vom Disney Explorers Lodge entfernt, die AsiaWorld-Expo erreicht man nach 10 km.

 

Jedes Zimmer in diesem Hotel ist klimatisiert und verfügt über einen TV und ein eigenes Bad mit einer Dusche. Bademäntel, Hausschuhe und ein Haartrockner liegen bereit.In der Unterkunft befindet sich auch ein Souvenirladen. Ein großer Swimmingpool befindet sich am Rand des Pool-Gartens in der Nähe der Promenade und bietet Ausblick auf das Südchinesische Meer.

Früh zum zweiten Mal hier gelaufen

 

Bridgestone Great 10K in Berlin am 13.10.2018

Die wärmste 10 k in der Geschichte dieser erstklassigen Laufveranstaltung fand bei Temperaturen weit über 20 Grad und wolkenfreiem Himmel, aber einigen heftigen Windböen, am heutigen Sonntag statt. Bei meinem letzten Start beim 10 k vor drei Jahren zeigte das Thermometer um 12.00 Uhr gerade einmal 2 Grad. Der sportliche Leiter dieser Veranstaltung Christoph Kopp lockte wieder zahlreiche nationale und internationale Spitzenathleten nach Berlin.

Alina Reh steigert deutsche U23-Bestleistung auf 31:23 Minuten

Alina Reh ist die Läuferin der Stunde: Nach ihrer deutschen U23-Bestleistung im Halbmarathon vor einer Woche hat sie nun auch die Bestmarke über 10 Kilometer gesteigert. Bei den Bridgestone Great 10K in Berlin lief die 21-Jährige am Sonntag glänzende 31:23 Minuten. Mit 31:23 Minuten ist Alina Reh die zweitschnellste europäische Läuferin in diesem Jahr über 10 Kilometer hinter Clémence Calvin (Frankreich; 31:20 min). In der Weltjahresbestenliste belegt Alina Reh jetzt einen beachtlichen 14. Platz. National war jemals nur die deutsche Rekordlerin Irina Mikitenko (TV Wattenscheid 01) mit 30:57 Minuten schneller als die Laichingerin. Nach 15:54 Minuten auf den ersten fünf Kilometern lief Alina Reh den zweiten Streckenteil in 15:29 Minuten. Im Ziel hatte die Deutsche 23 Sekunden Vorsprung auf Gladys Kimaina (Kenia). Rang drei sicherte sich die Schweizerin Fabienne Schlumpf – EM -Zweite über 3000 Meter Hindernis in Landesrekord; 32:01 min. Auf den Plätzen fünf bis sieben liefen Katharina Heinig (LG Eintracht Frankfurt; 33:36 min),  Deborah Schöneborn (LG Nord Berlin; 33:39 min) und EM-Starterin Anna Gehring (33:43 min) ebenfalls starke Zeiten. Ein schnelles Rennen entwickelte sich bei den Männern, wobei der mitunter starke Wind sicherlich etwas Zeit gekostet hat. Nachdem die Spitzengruppe die 5-Kilometer-Marke in 13:47 Minuten passiert hatte, fiel eine Vorentscheidung bereits bei Kilometer sechs. Hier konnte sich Vincent Kibet vom favorisierten Titelverteidiger Mathew Kimeli (beide Kenia) lösen. Für den erst 19-Jährigen  wurde sein erster Lauf außerhalb Kenias auf Anhieb zu einem großen Erfolg. Er gewann das Rennen in hochklassigen 27:21 Minuten. Zum Streckenrekord fehlten ihm lediglich neun Sekunden. Am Ende setzte sich Vincent Kibet mit 17 Sekunden Vorsprung auf seinen Landsmann Mathew Kimeli durch. Als Dritter machte Donal Mitei (28:25 min) den Kenia-Sweep in Berlin perfekt. Schnellster Deutscher war als Siebter Richard Ringer. Der Friedrichshafener hielt mit 29:22 Minuten die nationale Konkurrenz in Schach. Es folgten auf den Plätzen 9 bis 13 Sebastian Hendel (LG Vogtland; 29:38 min), Karsten Maier (LG Braunschweig; 29:40 min), U20-Läufer Mohamed Mohumed (LG Olympia Dortmund; 29:58 min), Haftom Weldaj (TSV Pattensen; 29:58 min) und Arne Gabius (TherapieReha Bottwartal; 30:01 min). Der deutsche Marathon-Rekordler bestritt das Rennen in Vorbereitung auf seinen Start beim Frankfurt-Marathon in zwei Wochen.

Aus meiner Trainingsgruppe gewannen Viktoria & Clarissa Lehmeyer die 2x 5 km Staffel bei den Frauen (39:15 Minuten) und Marion & Claudia (starke 21:53 min. über 5 km) wurden tolle Fünfte bei den Frauen. Des Weiteren freute ich mich Winfried Schumann wieder zu sehen und lief mit ihm vor dem Lauf ein. Im Rennen erreichte er tolle 38:58 Minuten in der M 50. Herzlichen Glückwunsch zu diesen tollen Erfolgen.

Mein Rennen:

“Jammer nicht immer soviel in deinen Berichten” sagt mir meine Frau, daher schreibe ich nicht, dass mir der für mich sehr flotte Crosslauf über 8,8 km am 03.10. noch in den Knocken steckte. Auf Grund der dort gelaufenen Zeit und auf Grund der 5 km Meisterschaftszeit wäre eine Zeit im Bereich 43 Minuten oder flotter machbar gewesen. Doch schon auf dem ersten Kilometer merkte ich, dass es heute “ein Erlebnislauf” wird. 4:52 Minuten für den ersten Kilometer, der Zweite dann in 4:41 und bei Kilometer 5 zeigte meine Garminlaufuhr 23:09 Minuten. Die zweite Hälfte lief ich dann in 23:07 Minuten, wobei meine genannte Laufuhr eine Streckenlänge von 10,1 Kilometer anzeigte und ich die 10 Kilometermarke bereits in 45:52 Minuten erreicht hätte. Hätte,hätte, Fahrradkette. Der letzte Kilometer war dennoch in 4:08 Minuten der schnellste Kilometer. Von 7312 Teilnehmern landete ich auf dem 771. Gesamtplatz und wurde 84ter in der M50. Vor 10 Jahren lief ich noch bei dieser Veranstaltung fast 10 Minuten !!!! schneller.

Unter den 7.312 Läufern war auch Turn-Olympiasieger Fabian Hambüchen, der vor zwei Jahren bei den Spielen in Rio die Goldmedaille am Reck gewann. Fabian Hambüchen lief bei seiner Premiere nach 1:14:21 Stunden ins Ziel am Schloß Charlottenburg.

Bereits zum fünften Mal lief ich bei dieser tollen Laufveranstaltung, welche für mich zu den besten 10 Km -Läufen in Deutschland zählt. Die Veranstaltung war wieder sehr gut organisiert, aber warum die vielen Altersklassen Topläufer wie Winne Schumann & Co. nicht im Elitefeld um 11.56 Uhr ohne die Zoopassage starten durften und stattdessen um 12.00 Uhr mit den “Spaßläufern” über die kurvenreiche Zoopassage  laufen konnten, bleibt das Geheimniss des Veranstalters. Hier wäre mehr Fingerspitzengefühl möglich gewesen. Aber ansonsten war wieder einmal alles topp.

Fotos und ein Update folgt in den kommenden Tagen.

 

 

 

9. Volkslauf am Tag der Deutschen Einheit am 03.10.2018

Das LAUFTEAM KLEINMACHNOW veranstaltete bereits zum 9 Mal den Volkslauf am Tag der Deutschen Einheit. Erstmalig auf einer 8,8 km sehr welligen, waldigen Laufstrecke mit etlichen Höhenmetern. Kurz vor dem Lauf um 10.30 Uhr nieselte es noch und der Wind bließ, bei dann meist bedecktem Himmel,mit Spitzen bis zu 75 km/h.

Beim Einlaufen

Da es zahlreiche Nachmeldungen gab, wurde der Start zum Hauptlauf über 8,8 km um 20 Minuten auf 10.50 Uhr verschoben. Insgesamt waren fast 300 Teilnehmer am Start. Bei dem sehr starken Wind und nasskalten 10 Grad um 10.30 Uhr machte das Warten auf den Start keinen Spaß. Erstmalig seit 4 Monaten lief ich in der Vorwoche zwei Einheiten über je 12 km und stieg somit mit Motivation (mal sehen wie lange die Anhält?) in die Vorbereitung auf die Frühjahrssaison 2019 ins Training ein. So wenig wie von Ende April bis Ende September hatte ich bislang noch nie trainiert. Neben den Zipperlein fehlte es auch vor allem an der Motivation mehr zu trainieren. Daher wollte ich in diesem Lauf, auf der schweren Strecke, es ruhiger angehen lassen.

 

Ich reihte mich zum Start in der Mitte des Läuferfeldes ein und überquerte den Startbereich nach 7 Sekunden. Der erste Kilometer lief 500 Meter auf den Straßen im Europarc entlang, bevor es über einen Radweg mit der ersten Steigung in den Wald ging.

Das Streckenprofil

Dort erwartete die Teilnehmer eine sehr wellige Strecke mit drei sehr langgezogenen Anstiegen und dutzenden kleineren bis mittleren “Wellen”. Dazu bließ der Wind ganz schön heftig. Den ersten Kilometer erreichte ich nach 4:23 Minuten, den Zweiten in 8:47 MInuten. Bis zur 3 Kilometermarke (13:14 Minuten) überholte ich einige Läufer (innen), beim zweiten knalligen Anstieg ging dann der erste Läufer an mir vorbei und der vierte und fünfte Kilometer waren ein wenig langsamer als die anderen zuvor. Bei Kilometer 5 zeigte meine Laufuhr 22:34 Minuten. Ich fühlte mich gut, aber der heftigste “Anstieg” wartete noch auf mich und natürlich auf die anderen Teilnehmer. Zwischenzeitlich überholten mich noch vier Läufer und ich konnte erst nach der letzten heftigen Steigung meine Kräfte mobilisieren und nach einem 4:57er Schnitt bei dieser Steigung noch eine 4:28 und eine 4:25 rausholen. Die letzten 800 Meter lief ich dann in 3:11 Minuten und erreichte den schnellsten Schnitt im gesamten Lauf.

Sehr zufrieden kam ich in 39:42 Minuten (Bruttozeit) ins Ziel, was den 40.Gesamtplatz bedeutete und in der M50 wurde ich Fünfter.  Samalya Schäfer (PB: 50 km in 3:15:23 h) gewann bei den Männer und die sich in erweiterten deutschen Spitzenklasse befindliche Liusa Boschan (PB:16:23 Minuten über 5.000 Meter) bei den Frauen. Insgesamt war die Veranstaltung bis auf die Verspätung am Start sehr gut organisiert und es machte Spaß auf diesem welligen Kurs zu laufen. Das Leistungsniveau war überraschend recht hoch.