Heide Park stellt Neuheit 2014 vor

Quelle: Heide Park

Anlässlich des 35. Geburtstag von Deutschlands drittgrößtem Freizeitpark, nämlich dem Heide Park, wurde am 18.08.2013 eine Achterbahn der Superlative für die kommende Saison vorgestellt.  Aus der gestern veröffentlichten Pressemitteilung kann man folgendes vernehmen:

 

Acht unterschiedliche Flugmanöver und sechs Hindernisse, die nur knapp umflogen werden, auf einer Streckenlänge von 772 Metern: Ab der Saison 2014 bietet das Heide Park Resort Deutschlands ersten Wing Coaster und damit einen unvergleichlichen rund dreiminütigen Adrenalin-Kick. Achterbahnfans und Mutige ab zehn Jahren holen sich mit der deutschlandweit einmaligen Großachterbahn ein einzigartiges Fluggefühl in bis zu 40 Metern Höhe und mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 km/h. Highlight der Bahn sind neben dem spektakulären Bahnverlauf die Wagen mit in der Luft hängenden Sitzen, in denen Gäste nichts über und nichts unter sich haben. Hindernisse werden in letzter Sekunde verfehlt, die Wagen tauchen unter Brücken und Schienen hindurch und verschwinden im Erdboden.

 

Quelle: Pressemitteilung v. 19.08.

Nach einer langsamen 180-Grad-Rolle starten die Gäste kopfüber mit einem halben Looping in die Bahn, gehen insgesamt fünf Mal kopfüber, drehen sich um 360 Grad um die Bahn und fliegen im 90-Grad-Winkel wie an einer Wand entlang – dies sind nur einige der insgesamt acht Flugmanöver. Unser Wing Coaster bietet keine Zeit für Erholung, sondern Nervenkitzel vom Start an“, beschreibt Berwald den Bahnverlauf. Insassen werden mit dem bis zu Vierfachen des eigenen Körpergewichts (4g) in die Sitze gedrückt. Diesen Achterbahntyp gibt es weltweit nur acht Mal, bisher nur zwei Mal in Europa.

„Wir möchten unseren Gästen immer einzigartige Erlebnisse bieten und investieren daher 15 Millionen Euro in Deutschlands ersten Wing Coaster“, sagt Sabrina de Carvalho, Vorsitzende der Geschäftsführung. „Das ist die größte Investition in unserer 35-jährigen Parkgeschichte.“ Die Bahn wird von B&M (Bolliger & Mabillard) hergestellt. Der Schweizer Qualitätsanbieter hat für das Heide Park Resort bereits 2011 KRAKE, Deutschlands ersten Dive Coaster, gebaut. „Mit dem Wing Coaster packen wir noch eine Schippe drauf“, so de Carvalho.

Der Wing Coaster entsteht im Themenbereich „Transsilvanien“ auf einer Fläche von rund 13.000 Quadratmetern – und wächst täglich. Im Herbst werden die Wagen geliefert und es fällt der Startschuss für die Gestaltung von Gelände und Bahn, damit noch vor Jahresbeginn 2014 erste unbemannte Testfahrten und TÜV-Prüfungen durchgeführt werden können.

Quelle: PM Heide Park Resort

  

Mein Kommentar

 

 

 

 

 

 

 

Mit dem nun vorgestellten B&M Wingcoaster erweitert der Heide Park sein bereits ausgezeichnetes Achterbahn-Portfolio auf nunmehr neun Achterbahnen.

Um den letztjährigen Besucherschwund entgegen zu wirken, ist dieses ein wohl überlegter Schritt, wobei die Planungen für das neue Glanzstück im Heide Park bereits ins Jahr 2010/2011 zurück reichen, aber weitere Schritte müssen folgen.

Auf Grund des Klimawandels erwägen die englischen Merlin Entertainment Group Freizeitparks bereits mehr in Indoor-Attraktionen zu investieren (Quelle: EAP Mai 2013).

..auch dem Heide Park wird mittelfristig nichts anderes übrig bleiben als in  Indoor-Attraktionen zu investieren, da bereits die letzten Jahre gezeigt haben, dass der „Schön-Wetter-Park“ in Soltau im Gegensatz zu Konkurrenz in Brühl & Rust einen massiven Besuchereinbruch bei Regen-oder Schneetagen registrieren muss und eine sonnige Sommersaison mit zahlreichen Events alleine nicht ausreicht, um die selbst gesteckten Besucherprognosen (zahlen) zu erreichen.  

Ein erster erfolgreicher Schritt  ist mit „Madagascar LIVE! – It’s Circus Time“ in diesem Jahr geschaffen worden, nur weitere müssen folgen.

Des Weiteren müssen einige bereits vorhandene Fahrgeschäfte wie die Floßfahrt und Kanalfahrt zeitgemäß umthematisiert werden (Pläne dazu gab es hierzu bereits im Jahr 2011), um hier die Rescurcen besser zu nutzen, als es bislang geschieht.

Neben all den möglichen Veränderungen im Portfolio vom Heide Park, muss dringend die Kundenkommunikation verbessert werden. Wenn im Sommer bei schönem Wetter erfreulicherweise die Öffnungszeiten bis 19.00 (19.30) Uhr verlängert werden und dieses weder per Informationstafeln a la Europa Park noch per Lautsprecherdurchsagen dem Kunden kommuniziert wird, dann besteht diesbezüglich starker Handlungsbedarf.

Der Heide Park hat die Möglichkeit durch gezielte Maßnahmen langfristig sich im internationalen „Freizeitparkgeschäft“ in den Top 20 in Europa (Besucherzahlen) zu behaupten, muss aber aus meiner Sicht nicht nur in werbewirksame Achterbahn-Neuheiten investieren, sondern auch in „Anderes“ (wie u.a in die genannten Beispiele)

Persönlich freue ich mich sehr im kommenden Jahr einen B&M Wingcoaster im wunderschönen Heide Park zu erleben und hoffentlich zu geniessen, aber was tun bei Dauerregen, wenn im Heide Park im Gegensatz zu vielen anderen Freizeitparks in Europa, keine Achterbahnen mehr fahren?

Hier der Bericht zum 35. Geburtstag von April 2013:   http://www.freizeitpark-welt.de/freizeitparks/heide_park/heide_park_start.php?id=2&nid=1171&year=2013

Die Fakten im Überblick:

Standort: Themenbereich „Transsilvanien“
Achterbahntyp: Wing Coaster, Deutschlandpremiere
Hersteller: B&M (Bolliger & Mabillard, Schweiz)
Bahnlänge: 772 Meter
Höhe: ca. 40 Meter
Geschwindigkeit: bis zu 100 km/h
g-Kräfte: bis zu 4 g
Flugdauer: 3 Minuten
Investitionsvolumen: 15 Millionen Euro
Gästekapazität: 1.060 Gäste pro Stunde (2 Züge)
Fahrgäste: ab 10 Jahre; 1,40 m – 1,95 m

 

 Update vom Heide Park Fanclub Fantreffen:

Geburtstagsfanclub-Treffen 2013

im September 2013

 

Niagara Falls

Punkt 489 in der Liste “ Tausend Orte besuchen bevor man Stirbt“ erfolgreich abgehakt. Ein weiterer Traum wurde mit dem Besuch der Niagara Fälle wahr.

Von Toronto aus machten wir am 19.07. einen Tagesausflug zu den legendären Wasserfällen.

Von unserem Hotel ging es mit einem kleinen Bus auf die gut 90 minütige Reise ins Städtchen Niagara Falls. Bei Temperaturen weit über 35 Grad war das Abkühlen in den „Niagara Fällen“ eine nette Abwechselung. Zu Mittag dinnierten wir bei einem leckeren Büffet im Sheraton Hotel oberhalb der weltberühmten Niagara Fälle.

Am Abend ging es dann nach zahlreichen weiteren Besichtigungen weiter nach Toronto, wo uns bei Hamiliton ein riesiges, heftiges Gewitter heimsuchte.

..aber wir blieben im Kleinbus trocken.

Dieser Tagesausflug wird wohl ein unvergessenes Erlebnis bleiben.  

Kurz-Info:

Niagara Falls

Die Niagarafälle sind Wasserfälle des Niagara-Flusses an der Grenze zwischen dem US-amerikanischen Bundesstaat New York und der kanadischen Provinz Ontario. In der Sprache der Ureinwohner bedeutet Niagara „donnerndes Wasser“.Niagara Falls ist zudem der Name der beiden Schwesterstädte Niagara Falls, New York und Niagara Falls, Ontario, in deren Zentrum sich die Fälle befinden. (aus Wikipedia)

Der den Eriesee mit dem Ontariosee verbindende Niagara River, der zugleich die östliche Begrenzung der Niagara-Halbinsel bildet, stürzt 58 Meter in die Tiefe. Dabei werden die Fälle durch die oben gelegene Insel Goat Island (Ziegeninsel) in zwei Teile gespalten. Der US-amerikanische Teil hat eine Kantenlänge von 363 m, der kanadische eine von 792 m. Das Wasser des US-amerikanischen Teils fällt nach 21 m auf eine Sturzhalde, die bei einem Felssturz 1954 entstand. Der kanadische Teil (Horseshoe, deutsch Hufeisen) hat eine freie Fallhöhe von 52 m.

 

Gute Platzierungen beim Utzenberglauf 2013

Am 11.08.2013 fand im Spreewald, besser gesagt in Golßen, der diesjährige Utzenberglauf statt. Dieser einmalige Naturlauf an Wiesen und Gurkenfeldern entlang zum alten Festungshügel der Utzenburg, der Wiege Golßens, wurde liebevoll organisiert. Diese gut organisierte Laufveranstaltung wurde im Rahmen des Spreewälder Gurkentag in Golßen durchgeführt.Der Spreewälder Gurkentag in Golßen ist ein Fest mit Erlebnismarkt mit Spreewälder und Brandenburger Erzeugnissen. Außerdem gibt es Spezialitäten und Köstlichkeiten auf dem Frischemarkt, sowie traditionelles Handwerk und sorbisches Brauchtum. Lt. Angaben vom RBB besuchten 25.000 Besucher dieses Fest.

Natürlich weit weniger Teilnehmer konnte der Luckauer Läuferbund bei seiner schönen Laufveranstaltung begrüßen. Dennoch gab es mit 140 Teilnehmern einen neuen Teilnehmerrekord.

So sehen Sieger aus

Gemeinsam mit meiner Frau und meinem Sohn (dieser startete über 2,5 km) nahmen wir die 75 km Anfahrt von Berlin nach Golßen „auf uns“ und  erfreuten uns bei Temperaturen zwischen 16-23 Grad und meist sonnigem Himmel.

 

 

 

Bereits 2011 nahm ich bei dieser Veranstaltung am 5 km Lauf teil und wurde damals in 19:53 min. Gesamt-Vierter. Diesmal lief mein Sohn erstmalig über 2,5 km und ich erneut über ursprünglich 5 km. Aber aus organisatorischen Gründen, so Veranstalter und Organisator Matthias Manig, musste die Strecke ein wenig verlängert werden. Bei einem Naturlauf ist es so und so egal, ob man anstatt 5 km nunmehr 5,2 km läuft, da man Bestzeiten auf solch „Untergründen“ ganz selten erzielt.

Pünktlich um 10.00 Uhr starteten die 140 Teilnehmer gemeinsam über 2,5 -5,2 und 10,6 km.

Die „Spitzenläufer“ waren bereits nach einem Kilometer auf der steinigen, sandigen und waldigen und unebenen Strecke unter sich. Ich ging zu schnell an. 3:47 waren für den ersten Kilometer eigentlich viel zu schnell für mich. Die Wende bei 2,6 km  erreichte ich in 10:09 min. Der Abstand zum Vierten Holger Klingberg betrug zu diesem Zeitpunkt nur 2 Sekunden. Zum Dritten waren es auch nur 15 Sekunden. Ich machte mir Hoffung auf einen Podestplatz, da auch die 3 Kilometer Marke in 11:53 min. erreicht worden war. Doch kurz vor dem 4 Kilometer Schild , machte sich das zu schnelle Tempo für mich am Beginn, negativ für den Rest des Laufes bemerkbar. Zwar erreichte ich diese Zwischenmarke in 15:52 min. (4 km), aber dann ging leider gar nichts mehr. Der Abstand zu den Läufern vor mir vergrößerte sich sekündlich und mein Akku konnte nicht neu aufgeladen werden. Dennoch war ich mit dem Fünften Gesamtplatz und dem Sieg in der AK M45 sehr zufrieden. Es siegte Sebastian Häele (Lübben/M20) in 18:23 min.

Mein Sohn Steffen lief über 2,5 km auch auf den Fünften-Gesamtplatz und wurde Vierter in der Altersklasse U14.

 

 

kurz vor dem Ziel am 30.06.

kurz vor dem Ziel beim Utzenberglauf

 

Ottawa

Stadtansicht Ottawa

Ottawa ist die Bundeshauptstadt Kanadas. Sie liegt im östlichen Teil der Provinz Ontario am Fluss Ottawa, unmittelbar an der Grenze zur Provinz Québec. Ottawa bedeutet „Händler“ in der Sprache der Algonkin, einem Volk, das zur Zeit der Besiedlung am Fluss Handel trieb. Am anderen Ufer des Flusses liegt die Zwillingsstadt Gatineau. Ottawa selbst zählt 883.391 Einwohner und ist damit die viertgrößte Stadt Kanadas, der Großraum Ottawa-Gatineau ist mit 1.236.324 Einwohnern (Volkszählung 2011) der viertgrößte Ballungsraum Kanadas.

Die Bevölkerung ist zu 63 % englisch- und zu 15 % französischsprachig. Ottawa ist in der Region die einzige offiziell zweisprachige Stadt. In der Stadt selbst überwiegt die englische Sprache, im Gegensatz zu dem auf der anderen Seite des Ottawa-Flusses gelegenen Gatineau, in dem die französische Sprache überwiegt. Durch eine große Zahl von Einwanderern sind auch zahlreiche weitere Sprachen geläufig.

Von Montreal aus begaben wir uns zu einer Tagestour (mit der Bahn Via Canada) ins 2 Stunden entfernte Ottawa. Während unseres 6 stündigen Aufenthalts nutzten wir diese Gelegenheit u.a. zu einer Stadtrundfahrt.

Das Wetter war sonnig und mit 28 Grad sehr angenehm.

das Regierungsgebäude in Ottawa

Ok, wir waren nur sehr kurz in Ottawa, aber der erste Eindruck von dieser Stadt war sehr gut.

Montreal

Mit einem Westjet-Inlandsflug (war angenehm mit Westjet zu fliegen)ging es dann weiter nach Montreal.

Kurz-Info über Montreal:

Montreal ist eine fast zwei Millionenstadt in Kanada. Sie liegt im Südwesten der Provinz Québec auf der Île de Montréal, der größten Insel im Hochelaga-Archipel, die vom Sankt-Lorenz-Strom und von Mündungsarmen des Ottawa umflossen wird. Die Nachbarprovinz Ontario liegt knapp 60 Kilometer westlich, die Grenze zu den USA etwas mehr als 50 Kilometer südlich. Das Stadtbild wird vom Mont Royal geprägt, einem 233 Meter hohen Hügelzug vulkanischen Ursprungs im Zentrum der Insel, von dem sich der Name der Stadt ableitet.

Bedeutende Ereignisse von weltweiter Ausstrahlung waren die Weltausstellung Expo 67 und die Olympischen Sommerspiele 1976 und sind derzeit das jährliche Formel 1 Rennen.

Montreal ist  die zweitgrößte Stadt Kanadas und die größte Québecs. Die Verwaltungsregion Montreal, die alle Gemeinden auf der Insel umfasst, zählt 1.886.481 Einwohner (2011). Der Ballungsraum Communauté métropolitaine de Montréal, der urbane Gebiete im näheren Umkreis miteinbezieht, zählt 3.824.221 Einwohner (2011). Französisch ist die Amtssprache Montreals.  Montreal gilt als zweitgrößte frankophone Stadt der Welt nach Paris.

Unser Besuchsprogramm:

Montréal – Stadtrundfahrt (2 unterschiedliche Touren), Besuch vom  Olympiastadion &, BioDome, Île Sainte-Hélène mit Freizeitpark La Ronde, Besuch der Formel 1 Rennstrecke, Port Montreal, Altstadt Montreal und einiges mehr.

Unsere Eindrücke zu Montreal:

Unser Hotel:

Nahe der historischen Altstadt befindet sich das Intercontinental Hotel Montreal (5 Sterne). Die ideale Lage des Hotels ist hervorragend geeignet um die kulturellen Highlights der Stadt bequem zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erkunden. Sehenswürdigkeiten in der Nähe des Hotels sind: Die historische Altstadt Montreals, den Jean-Paul Riopelle Square, die Notre-Dame Basilika, die Christ Church-Kathedrale, die St.Catherine Street mit ihren exklusiven Geschäften sowie der historische Hafen. In wenigen Gehminuten erreicht man den Hauptbahnhof.

Hotel: In einem imposanten und modernen Hochhaus (World Trade Center)  befindet sich das 5-Sterne Intercontinental Hotel Montreal. Ein Wellness und Fitnesscenter standen uns zur Verfügung. Hierzu gehören auch ein Indoorpool mit Salzwasser, eine Sauna, ein Dampfbad sowie Wellnessbehandlungen. Zudem steht/stand  in allen öffentlichen Bereichen des Hotels ein WLAN-Internetzugang zur Verfügung.

Blick vom Innenhof

Zimmer: Die in unterschiedlichen Rottönen gehaltenen 357 Zimmer sind geschmackvoll eingerichtet und großzügig geschnitten. Zur Ausstattung der Zimmer gehören ein Föhn, ein Fernseher, WLAN-Internetzugang im Zimmer kostenpflichtig (derzeit 12 $ pro Tag), eine Kühlschrank, eine Klimaanlage, ein Zimmersafe sowie ein Tee- und Kaffeezubereiter.

Uns hat der Aufenthalt im Hotel sehr gut gefallen. Im Osco ! Restaurant haben wir sehr lecker & gut vier Mal gegessen. Es sei hier anzumerken, dass ein Dinner am Abend für drei Personen mit Getränken umgerechnet 60 Euro gekostet hat. Bei McDonalds kostete ein Big Mäc Menü umgerechnet 28 Euro für uns Drei. Die Verpflegung war in Toronto, Montreal & Co. sehr,sehr teuer.  

Sportliches:

Während unseres Aufenthalts in Kanada habe ich auch regelmäßig trainiert. In Toronto konnte man gut im Stadion einer Uni eine Tempoeinheit absolvieren und im Queens Park (auch Ziel vom Toronto Marathon) lief ich mit hunderten Gleichgesinnten morgens um 6.15 Uhr bei meist über 20 Grad meine „Runden“. Montreal bot noch bessere Laufbedingungen. Etliche Trainingseinheiten konnte ich am 4,5 km langen tollen Hafenbereich unter die Füsse nehmen und drei Mal stand ein „Läufchen“ zum Mont Royal an.

Insgesamt kam ich auf zwei Mal 66 km und einmal 68 km in der Woche. Dazu noch drei Krafttrainingseinheiten und ein Mal schwamm ich im Hotel- Pool 250 Meter (5 x 50 Meter flott). Mein derzeitiges Gewicht beträgt 75,7 kg (Ende 2012 waren es noch knapp 80 kg).   

 

viel Spaß in La Ronde auf Goliath

B&M Hypercoaster „Goliath“ in La Ronde

Kanada-Tour Sommer 2013 (Toronto)

Kanada- Tour (Ostküste) Juli 2013

Nach der Sommerpause präsentiere ich sehr gerne den größen Bericht unserer Kanada Tour 2013.in einzelnen Teilabschnitten.

Was kommt?

  1. Toronto
  2. Montreal
  3. Ottawa
  4. Freizeitparks in Kanada (mehr von mir dazu auf Freizeitpark-Welt.de)
  5. Niagara Falls
  6. Das war die Kanada-Tour 2013

Nach unzähligen Monaten der Reiseplanung  war es endlich im Juli 2013 soweit, mit British Airways ging es via London-Heathrow nach Toronto zur ersten Kanada-Tour in unserem Leben.

via London nach Toronto

 

 

 

 

 

 

 

„A dream comes true“

Anreise:

Der Flug mit British Airways via London war angenehm (ebenso der Rückflug). Man flog zwar in der „Holzklasse“, aber der Service & der Flug waren in Ordnung. Wir würden jederzeit BA wieder für einen Flug nehmen.

 

Toronto im Kurz-Überblick:

Toronto Skyline bei Nacht (von Toronto Islands fotografiert)

Toronto ist mit derzeit 2,6 Millionen Einwohnern (Stand: August 2013) die größte Stadt Kanadas und die Hauptstadt der Provinz Ontario. Sie liegt im Golden Horseshoe (Goldenes Hufeisen), einer Region mit über 8,1 Millionen Einwohnern, die sich halbkreisförmig um das westliche Ende des Ontariosees bis zu den Niagarafällen erstreckt. Rund ein Drittel der Bevölkerungszunahme des ganzen Landes entfiel in den letzten Jahren auf diesen Großraum. Die Einwohnerzahl der Metropolregion (Census Metropolitan Area) stieg von 4,1 Millionen im Jahre 1992 auf 5,6 Millionen im Jahre 2011. Die Greater Toronto Area hatte 2010 über 6,2 Millionen Einwohner.

Die Stadt liegt am nordwestlichen Ufer des Ontariosees, dem mit 18.960 km² Fläche kleinsten der fünf Großen Seen. Durch die Eingemeindung einer Reihe von Vorstädten, die bereits mit Toronto verschmolzen waren (Etobicoke, Scarborough, York, East York und North York), wurde Toronto Ende der 1990er Jahre mehrfach vergrößert. Das Zentrum mit dem Einkaufs- und Bankendistrikt befindet sich in der Nähe des Sees. Die Haupteinkaufsstraße ist die Yonge Street ,in der längste Straße der Welt-fast 2000 Kilometer, lag auch unser Hotel. .

Toronto ist Kanadas Wirtschaftszentrum und weltweit einer der führenden Finanzplätze. 2001 verlor Toronto in der Olympiavergabe gegen Peking (2008) im Finale der letzten zwei Städte, ist aber 2015 Gastgeber der Pan-Amerikanischen Spielen. Daher ist Toronto derzeit auch eine riesige Baustelle. Überall in der Stadt wird massig gebaut und es kommt zu unzähligen Behinderungen in der Stadt. Ansonsten überzeugte uns die Stadt durch ihr sehr großes Angebot an Freizeitmöglichkeiten.

Hotel:

Courtyard Toronto Downtown

Das größte Courtyard by Marriott der Welt Hotel. In der Yonge Street gelegen, Restaurants und Geschäfte sind nur wenige ­Schritte entfernt. Gemütliches und komfortables Hotel mit „Yonge Street Grille“ Restaurant, Bar, Coffeeshop, Hallenbad, Fitness-Center, Whirlpool, Souvenirshop, Minimarkt, Nichtraucherhotel.Zimmer: 575, 17 Etagen.

 

unser Zimmer

Ca. 28 qm, modern eingerichtete Zimmer mit Bad/Dusche, WC, Föhn, TV (Flachbild), Radiowecker, Telefon, Internetzugang, Bügeleisen, Klimaanlage, Kaffee-/Teezubereiter, 1 King-Size Bett oder 2 Queen-Size Betten

Der 9 tägige Aufenthalt in diesem Hotel hat uns sehr gut gefallen. Das Zimmer war sauber (wurde auch täglich gesäubert) und im netten Fitnessraum verbrachte ich auch 3 Trainingseineinheiten.

 

Unser Besuchsprogramm:

Ich am Ziel meiner Träume

Toronto Zoo, organisierte Stadtrundfahrt in deutscher Sprache, Royal Ontario Museum, CN Tower ,Eaton Centre,  HOCKEY HALL of FAME, Casa Loma, Ontario Science Centre, Besuch vom Legoland Discovery Center Toronto und Canada’s Wonderland in  Vaughan Mills (35 km entfernt von Toronto). Erholung und Entspannen konnten wir auf den Toronto Islands und bei den „Beaches“.

…und natürlich die Niagara Fälle (siehe im demnächst erscheinenden Bericht)

Unsere Eindrücke:

das neue Rathaus in Toronto

Unvergessene tolle, aufregende, spannende, aber auch sehr teuere Tage in Toronto liegen hinter uns. Die Eindrücke waren sehr vielfältig und werden wie schon aufgeführt immer in unseren Gedanken und unserer Erinnerung bleiben.

 

 

 

Man könnte noch Stunden von der Weltstadt Toronto berichten, aber dazu, liebe bislang fast 70.000 Leser, wollen wir es aus Zeitgründen doch nicht kommen lassen,oder?