Training ist wie eine Achterbahnfahrt

Kurzmitteilung

Training ist wie eine Achterbahnfahrt

Training in Rust

In der neuen Lebensabschnitts-Dekade läuft das Training wieder wie eine Achterbahnfahrt. Während der Osterfeiertage verbrachte ich vier tolle Tage im badischen Rust und absolvierte drei Trainingseinheiten (20 x 30 Sekunden im 3:35-3:50er Tempo, 13 km ruhiger DL (5:45er Schnitt) und 11 km DL mit 3 km im geplanten HM-Tempo). Diese Trainingseinheiten waren der Beginn für die “heiße” Trainingsphase für den Hamburger Halbmarathon am 29.04.2018. Am nach österlichen Dienstag liefen wir in der PSV-Trainingsgruppe einen Vorbereitungslauf über 5,85 km, welchen ich in 26:07 Minuten einigermaßen zufrieden beendete. Nun stehen in dieser Woche noch ruhigere, aber viel längere Einheiten (u.a. 3 Stundenlauf mit Trainingspartner Daniel) auf dem Programm.

 

Früh am Morgen auf dem Europa Park Areal gelaufen

Die umfangsreichste Woche der Vorbereitung soll es werden. Täglich “quälen” mich aber die Zipperlein wie verspanntes Zwerchfell, verspannte Hüftbeuger und drei Kilo zuviel auf den Rippen (eher am Bauch). Aber die durchschnittlich vier Laufeinheiten in der Woche, mit 50-60 km, werden hoffentlich reichen um in Hamburg in unter 100 Minuten zufrieden ins Ziel zu kommen. Der derzeitige Trainingszustand und die erzielten Trainingsergebnisse deuten auf die Erreichung dieses “Ziels” hin. Vor einem Jahr trainierte ich einiges mehr, hatte auf Grund der Leistungsdiagnostik die aussichtsreiche Möglichkeit um 1:32h bei der DM in Hannover ins Ziel zu kommen und dann bekam ich kurz vor dem Wettkampf muskuläre Probleme und erreichte nicht glücklich in 1:40h das Ziel am Rathaus Hannover.

 

Meisterhafter Saisoneinstieg beim XXXVIII. Internationaler 100-km-Lauf von Grünheide/Störitz – 4. Störitzseelauf

PSV Ü50 Dreamteam

Am Samstag, 24.März 2018, ging es im Objekt Störitzland/Internationales Kinder-,Jugend-und Familiencamp am Störitzsee (Gemeinde Grünheide) wieder rund. Bei Temperaturen zwischen 3 und 5 Grad gingen über 400 Teilnehmer (darunter 173 Läufer/innen der 10 km Landesmeisterschaften) und bewölktem Himmel auf den abwechslungsreichen 5 km-Rundkurs (mit DLV-Streckenzertifikat) ohne wesentliche Höhenunterschiede. Die Strecke befand sich zu großen Teilen im Wald.Belag: ca.. 1/4 Forstwege und befestigte Wege; ca. 3/4 Asphalt. Leider waren die Abschnitte im Wald sehr moorastig. Im Vorfeld hatten in der M50/M55 neben den zahlreichen Einzelstartern auch fünf Dreier-Teams für die Meisterschaften gemeldet.

Der Veranstalter TLV Rangsdorf, BSBV 91 mit Unterstützung der Gemeinde Grünheide (Mark) und Berliner Leichtathleten konnte zahlreiche deutsche Topläufer an den Störitzsee locken. So waren u.a. der aktuelle deutsche Halbmarathonmeister  Philipp BAAR von der ART Düsseldorf (64:57 min.) und Stefan HENDTKE vom SC Potsdam (PB:29:44 min.) am Start.

Ein toller Erfolg

Trotz der nicht optimalen Laufstrecke für Meisterschaften siegte Philipp BAAR von der ART Düsseldorf in 30:19 min. und wurde Meister vor Stefan Hendtke, welcher 14 Sekunden später ins Ziel kam.Landesmeisterin wurde Leandra LORENZ (RSV Eintracht Berlin) in 37:55 Minuten.

 

 

Erfolgreiche PSVer

Eine sehr enge Entscheidung gab es in der AK M50. Während Rainer Braun vom SCC souverän in sehr guten 35:44 Minuten gewann, lagen zwischen Zweitplatzierten  Dr. Oliver MUTH (38:46 min.) und als Fünfter Winfried Schumann nur 18 Sekunden. Unser Team-Mitglied Stefan ALBERTI lief mit erstklassigen 38:54 Minuten nur um 4 Sekunden an einer Medaillie vorbei. Aber im Team holten wir uns eine tolle Bronzemedaillie.

Was für ein unglaublicher Erfolg für unsere Laufgruppe.

Unser Erfolg

Mein Rennen:
Auf Grund der Trainingswerte und meinen festen Oberschenkelmuskeln (Hüftbeuger taten auch weh) war für mich eine Zeit um 45 Minuten reel. Ich stelle mich im Startblock mittig an und überquerte ca. 10-12 Sekunden hinter der Spitze die Startlinie. 4:23,4:24,4:33 (im moorastigen Geläuf/13:10 min. bei km 3). Die erste Runde durchlief ich in 22:45 Minuten und kam zufrieden in 45:43 Minuten (auf meiner Uhr-netto) und 45:56 min. (Brutto) ins Ziel. Das reichte zum 9.Platz in der M50 und halt mich tollen 3.Platz im Team.
Ohne zweimaliges Krafttraining und für mich hohen Trainingumfang von 60 km in der Woche werde ich die kommenden Wettkämpfe bestreiten und schneller laufen als heute. Der Saisonstart war für mich sehr erfolgreich. Ich freue mich und bin happy.

Zoo Leipzig, ITB und was sonst so läuft?

Der Koala im Zoo Leipzig

Für eine Reportage für Freizeitpark-Welt.de ging es zwei Tage ins klirrende Leipzig. Trotz Minus 12 Grad hatten wir unseren Spaß und genossen sehr schöne Stunden im Zoo Leipzig. Die entsprechenden Reportage aus dem Zoo Leipzig findet man hier:

 

 

https://www.freizeitpark-welt.de/zoo/zoo_leipzig/zoo_leipzig_start.php?id=2&nid=3264

 

Mit Batman auf der ITB

Nach meiner Arbeit ging es dann ein paar Tage später zur weltgrößten Reisemesse (ITB) in die Berliner Messehallen. Von 14.45 – 18.00 Uhr war ich am Mittwoch und Donnerstag vor Ort und mit der Familie am Sonntag ganztägig. Drei Berichte für das größte deutschsprachige Online-Freizeitpark-Magazin kamen dabei heraus.

 

Vor 21 Jahren beim Hamburg Marathon

“Aller Anfang ist schwer”

Am kommenden Samstag werde ich 50 Jahre “jung“, da ist die Regeneration nach den Trainingseinheiten sehr wichtig, besonders nach den fast drei Wochen Trainingspause nach dem Infekt, ist der Körper noch nicht in Höchstform. In den letzten 10 Tagen absolvierte ich in drei Koppeltraining-Einheiten (25-35 km auf dem Heimtrainer und dazu 5-8 km auf dem Laufband). Dazu fünf normale Laufeinheiten (2 x Tempotraining (u.a. 4 x 1km in 4:30,4:20,4:15,4:05 min.) , 2 x normale Dauerläufe (im 5:30er Schnitt) und eine lange Einheit über 22 km- da aber merkte ich, dass ich nach der Pause noch nicht so fit bin), außerdem zwei Kräftigungseinheiten standen auf dem Programm. Mein Trainer Christian Schieber hat wieder einen interessanten Trainingsplan für mich erstellt.

 

Saisoneinstieg verschoben

Kurzmitteilung

Auf Grund eines länger anhaltenden Infekts und nachfolgender “Russenpeitsche” mit Temperaturen bis zu minus 20 Grad, muss ich meinen für den 04.03. geplanten Saisoneinstieg verschieben. Die letzte “normale” Trainingseinheit resultiert vom 13.02., nun muss ich erst einmal vollständig gesund werden und dann vernünftig ab der kommenden Woche trainieren, bevor man an Wettkämpfe denken sollte.

Update v.01.03.:

Ab Samstag steige ich wieder ins Training ein.

Langsam ist mir wieder richtig zum Lachen zu Mute, weil ich wieder das machen kann, was ich sooo sehr liebe und fast 3 Wochen nicht durfte…Laufen und Ziele im Kopf zu haben. Und ich freue mich auf mein erstes großes Ziel in diesem Jahr, den Halbmarathon beim Haspa Marathon Hamburg. Danke für Eure Genesungswünsche.

 

2.Lehmeyers Silvesterlauf am 31.12.2017

Über die Viertelmarathondistanz ging es am 31.12.2017 um 11.00 Uhr bei regnerischem Wetter und Temperaturen zwischen 8 und 10 Grad rund um den Stadtnaturpark und die Marienfelder Feldmark. Die Lehmeyers hatten einen sehr schönen Jahresabschlusslauf für unsere 18 köpfige Trainingsgruppe (davon waren 10 Trainingsgruppenmitglieder am Start) organisiert und bewirteten uns nach dem Lauf mit einem tollen Silvesterfrühstück.

 

Seit dem 18.11. lief ich bis zum Jahresende mit meinem Trainingspartner Daniel 11 lange Einheiten über 90 Minuten. Meistens liefen unsere 16-20 km mit einigen knackigen Anstiegen am Dörferblick oder über die Rudower Höhen.

 

Früh morgens gegen 8.00 Uhr gingen die langen Einheiten, an den Wochenenden, los und ab und zu konnte man solch tolle Bilder erblicken. Insgesamt lief ich im Jahr 2017 knappe 2700 Laufkilometer (wenigsten Laufkilometer seit 2011). Auf ein gesundes und lauffreudiges 2018.

Road to Hamburg & Wolfsburg

Wiedereinstieg ins Training

Nach drei Wochen Regeneration ohne jegliches Lauftraining und Gewichtszunahme von 73 auf 76 kg stieg ich Ende Oktober 2017 in Walsrode und Rust wieder ins normale Training mit 4 Laufeinheiten pro Woche (Grundlagenausdauertraining) ein. Dienstags und gelegentlich am Freitag trainiere ich wieder regelmäßig mit meiner Polizei SV Trainingsgruppe und am Wochenende laufe ich mit meinem Trainingspartner Daniel eine längere Einheit. Zusätzlich steht 1-2 x in der Woche ein Kräftigungsprogramm auf dem Trainingsplan bzw. nach einigen Jahren wieder seit Anfang Dezember 1 x in der Woche intensives Athletttraining. Erstmalig seit März 2017 trainiere ich wieder gemäß eines Trainingsplan meines Trainers. Die Experimente ohne Plan zu trainieren haben bei mir nicht den gewünschten Effekt erzielt.

 

Auch in Rust trainiert

Auf Grund zahlreicher Verletzungen von Anfang April bis Mitte Juli konnte ich zeitweise nicht trainieren und konnte daher auch an etlichen geplanten Laufwettkämpfen im Jahr 2017 nicht teilnehmen. 2018 starte ich dann erstmalig in der M 50 und hoffe mit einem geänderten Training inkl. Athlettraining, Akupunktur usw. wieder mal fitter zu sein. Jetzt heißt es das “Weihnachtsgewicht” los zu werden (4 kg mehr als Anfang Oktober) und weiterhin so zu trainieren wie bislang (seit Trainingseinstieg Ende Oktober).

Zum Saisonabschluss Gesamt Zweiter

39.Berliner 1/4 und 1/2 Marathonlauf für Teams und Einzelläufer- Lauf um den Britzer Garten- von der LC Stolpertruppe am 19.11.2017

105 Einzelstarter & 40 Mannschaften (mit 4 bzw. 5 Starter) fanden sich zum traditionellen Lauf um den Britzer Garten ein. Bei Temperaturen um 4 Grad wehte ein kräftiger Wind und verlangte einiges den Teilnehmern ab. Im Vorfeld war eigentlich geplant, dass wir vom Polizei SV drei Mannschaften an den Start bringen wollten. Eine “Top-Manschaft” mit Viktoria, Emilia (aktuelle deutsche Meisterin über 20 km Gehen und EM U23 Sechste) und Clarissa Lehmeyer, sowie unserem schnellen Österreicher Christoph Schügerle, sowie eine flotte Frauen-Mannschaft und ein Männer-Team. Doch nach und nach sagten leider etliche Athleten(innen) ab, so dass schließlich und endlich eine Frauen-Mannschaft und ein Ü200-Männerteam mit mir an den Start gingen. Clarissa Lehmeyer lief im Einzel über die Viertelmarathon-Strecke und kam ,nach dem männlichen Gesamtsieger, knapp dahinter als Siegerin der Frauen in 42:51 Minuten ins Ziel.

Unsere Frauenmannschaft landete in 56:31 Minuten auf einem tollen zweiten Platz.

In der Besetzung Schügerl, Köhnke, Riedel und Woiczik liefen wir als ” PSV -Ü200- die ersten 5 km in 22:56 Minuten an, doch dann mussten Willi & Stefan den flotten Anfangstempo ein wenig Tribut zollen und bevor es ins Stadion ging, erreichten wir in 46:50 Minuten die 10 km-Marke. Mit einer Endzeit von 49:50,9 Minuten (genaue Streckenlänge betrug 10,65 km) wurden wir zweit schnellstes Team an diesem Tag und waren damit sehr zufrieden.

Ein sehr schöner Saisonabschluss für unsere Trainingsgruppe.

Trotz dem kürzlich erst vollzogenen Trainingseinstieg war ich mit meiner Laufleistung sehr zufrieden. Es lief sehr locker und ich hätte sicher noch gut 2 Minuten schneller laufen können.

 

 

Teilnehmerrekord beim Lübeck Marathon

Kurz vor dem Start

Am Sonntag, den 08. Oktober ging der Lübeck-Marathon in seine zehnte Runde. Nachdem es am Samstag noch sehr stark geregnet hatte, wurden allseits die Daumen für besseres Wetter gedrückt. Dies half, sodass die über 4.360 gemeldeten Läufer sich auf einen sonnenreichen Lauf freuen durften. Gerade aufgrund des Windes, hielt sich das Schweißtreiben aber ins Grenzen. Von den 364 Marathon-Finishern kamen Sören Bach und Britta Giesen als Erste ins Ziel. Über die halbe Distanz hatten Claudius Michalak und Denise van Elk die Nase vorne.

Gleich geht es los

Die Läufer der Halbmarathon-Distanz, die wie auch der Marathon am Kohlmarkt neben dem Rathaus gestartet wurde, liefen zwar ebenfalls in dieselbe Richtung, traten jedoch deutlich früher den Rückweg an. Nichtsdestotrotz ging es aber auch für sie zweimal durch  den Herrentunnel, welcher das Highlight der Veranstaltung war. 6% Gefälle, dass war schon heftig und dieses über jeweils 2 x 800 Meter.

 

 

Quelle: Veranstalter

Den eine Stunde nach dem Marathon gestarteten Halbmarathon, der auch die Landesmeisterschaft von Schleswig-Holstein beinhaltete, gewannen Claudius Michalak (Borener SV) in 1:11:45 Stunden und Denise van Elk in 1:25:40 Stunden. Auf den weiteren Plätzen folgten Simon Müller (Tri-Sport Lübeck, 1:14:35 Stunden) und Holger Wollny (SV Fortuna Bösdorf, 1:15:06 Stunden) sowie Sophia Adam (1:29:15 Stunden) und Kerstin Haberkorn (Lübecker Marathon, 1:30:19 Stunden). Insgesamt kamen über die knapp 21,1 Kilometer lange Halbmarathon-Distanz  915 Läufer ins Ziel, 1460 waren zuvor gemeldet gewesen.

Mein Rennen:

Wir reisten bereits am Freitag an, besuchten bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen um 15 Grad einige Stunden den Hansa Park (verlängerten unsere Saisonkarten), spazierten am Stand am Timmendorfer Strand und übernachteten im Maritim Clubhotel. Leider war der Samstag total verregnet. Ein Sealife-Besuch stand im Timmendorfer Strand noch auf dem Programm, ebenso in Lübeck shoppen im Niederegger Outlet-Center und bei der Marathon-Messe bei Karstadt-Sport einiges bei 20-25% Rabatt gekauft.

 

Schönes Zimmer im Hotel Atlantic

Nach der Abholung der Startnummer im Lübecker Rathaus ging es zum Einchecken ins sehr schöne 4* Hotel Atlantic. Abends noch lecker Nudeln futtern und früh ins Bett. Nach einem leckeren Frühstück ging es dann um 10.15 Uhr zum Start des Halbmarathon-Laufes, welcher um 11.00 Uhr startete.

 

 

Sehr welliges Streckenprofil mit heftigen Anstiegen am Herrentunnel 

Noch 2 km

Locker ging ich die ersten 5 km in 23:22 Minuten an und ließ es rollen. Der Herrentunnel auf dem ersten Streckenabschnitt knockte mich zum ersten Mal an, so dass ich den zweiten 5 km Abschnitt in 23:48 Minuten absolvierte. Der gewünschte 1:38 h Kurs lag bei Km 10 (47:10 min.) voll im Soll und bis dato machte mir die sehr wellige Strecke noch keine größeren Probleme. Bei der Wende bei 10,5 km zeigte meine Laufuhr eine Zeit von 49:25 Minuten.

 

Bei Kilometer 21

 

 

Nach dem zweiten erfolgreichen Durchlaufen des Herrentunnels steigerte ich das Lauftempo ein wenig und erreichte in einer größeren Laufgruppe die 15 Kilometer-Marke in 1:11:00 h. Ich war sogar 41 Sekunden schneller als drei Wochen zuvor beim Halbmarathon beim Fleesenseelauf. Eine Laufzeit von unter 1:38 h schien sogar trotz der schweren Strecke möglich. Doch nach zwei weiteren Anstiegen war mein Akku kurz nach Kilometer 17 alle.

 

Zufrieden im Ziel

Die restlichen Abschnitte lief ich alle knapp unter 5 Minuten und passierte die 20 Kilometer-Marke in 1:35:15 h. Eine weitere “Welle” 500 Meter vor dem Ziel machte dann meine Oberschenkel völlig platt. Dennoch lief ich total happy und zufrieden in 1:40:53 h als Gesamt 140 ins Ziel. Selten in meiner “Laufbahn” zuvor bin ich auf einem solch heftigen Stadtkurs wie in Lübeck gelaufen. Ständige “Wellen” und Anstiege zermürben die “Flachländer” wie mich schon.

 

Total platt aber zufrieden

Zu dem trainierte ich seit diesem Frühjahr so wenig wie nie zuvor. 20 Laufkilometer weniger (weniger als 45 km) und meist nur 3-4 Einheiten pro Woche, dafür sind die Ergebnisse der Halbmarathonläufe innerhalb von drei Wochen für mich hervorragend. Einige Tage werde ich sportlich jetzt nichts machen und dann langsam aber sicher mich für die Frühjahrsaison 2018 in der M50 präparieren. Vor wenigen Wochen habe ich mich für den Hamburg Marathon am 29.4.2018 angemeldet, dort laufe ich aber den erstmals stattfindenden Halbmarathon. Im Herbst/Winter will ich wieder um die 65 km pro Woche laufen. Mal sehen, ob dass klappt?

 

Der Lübeck Marathon ist eine tolle Veranstaltung. In diesem Jahr gab es mit 4360 Teilnehmern einen neuen Teilnehmerrekord. Die Organisation war erstklassig, auf der Strecke alle 2,5 km Verpflegungsstände mit Wasser, Tee, Cola und Iso-Getränken, dazu noch Bananen und Energie-Riegeln. Die Strecke zählt zu den anspruchvollsten Stadtläufen in Deutschland. Nochmal werde ich in Lübeck sicher keinen Halbmarathon mehr laufen, aber für einen 10er komme ich sicher mal wieder nach Lübeck.

Fotos: Claudia Woiczik & Sportfotograf

 

Fleesenseelauf- eine (fast) unbekannte Laufperle

TUI BLUE Fleesensee

Am 17. September 2017 fand der 17. Fleesenseelauf in Göhren – Lebbin statt. Nur 7 Tage vor dem Berlin – Marathon starteten fast  200 Läuferinnen und Läufer im Halbmarathon und auf der 10km – Strecke aus, vor allem den nördlichen Teilen Deutschlands.

 

Der Fleesenseelauf hat sich in den letzten Jahren unter vielen Läuferinnen und Läufern als Natur- und Erlebnislauf einen guten Namen gemacht. Hauptgrund hierfür ist die schöne, abwechslungsreiche, aber anspruchsvolle  Laufrunde,  durch die Dörfer entlang des Fleesensees und die familiäre Atmosphäre.

 

Wir waren einige Tage an der Mecklenburgische Seenplatte, genauer geschrieben in Göhren-Lebbin im wunderschönen 4,5 * Hotel TUI BLUE Fleesensee. Am Freitag und Samstag besuchten wir die schönen Städte Waren/Müritz und Malchow, sowie den Bärenwald und die Sommerrodelbahn samt Affenanlage in Malchow. Des Weiteren entspannten wir in der SPA Anlage im Hotel und spazierten am Fleesensee entlang.

 

Während die 5 und 10 km Teilnehmer am Marktplatz starteten, wurden die Halbmarathonis 1,3 km entfernt vom Marktplatz zu ihrem Start von den Organisatoren geleitet. Pünktlich um 10.30 Uhr fiel der Startschuss für alle drei Wettbewerbe bei tollen Laufbedingungen.12-16 Grad, viel Sonne und kein/kaum Wind.

 

 

Während die Teilnehmer auf den „kürzeren Laufdistanzen“ nach dem Start  eine abschüssige Laufpassage unter die Füsse nehmen mussten, „durften“ die Halbmarathon-Teilnehmer gleich nach dem Start einen 1,3 km langen Anstieg zum Marktplatz absolvieren, welcher insgesamt drei Mal während der 21,1 km erklommen  werden musste.

Die 9,9 km lange Laufrunde ist abwechslungsreich  und umfasst 70% Laufen auf Radwegen und asphaltierten Landstraßen, sowie  30% auf Wald-oder Sandwegen.  Als Teilnehmer dieser Laufveranstaltung muss man den Veranstalter für seine Organisation und das Rahmenprogramm am Veranstaltungstag am Marktplatz loben. Ausreichend Parkplätze in Nähe des Start-und Zielbereiches, Duschmöglichkeiten nach dem Lauf im SPA  Fleesensee, gute Komplettpakete mit Hotelübernachtungen usw.

Mein Lauf:

Kurz vor dem Ziel

Für einen Halbmarathon hatte ich im Vorfeld fast noch nie so wenig trainiert wie für den  Fleesenseelauf. Aus unterschiedlichen Gründen konnte ich nur knapp 50 km pro Woche in der 12 wöchigen Hauptvorbereitungszeit trainieren, daher schätze ich mein derzeitiges Leistungsvermögen auf eine Laufzeit von 1:45-50 h ein. Den ersten Kilometer lief ich bewusst langsam in 4:58 Minuten an. Die ersten 5 km absolvierte ich in 23:52 Minuten, die nächsten beiden 5er Abschnitte in 23:54 und 23:55 Minuten.

Die letzten Meter vor dem Ziel

In einer 4er Laufgruppe mit Steffen Opp (HSV Neubrandenburg), Reiko Wießner (Rostock), Matthias Leneweit (Hamburg) und meiner Person liefen wir zusammen von Kilometer 10 bis Kilometer 17 in einem konstanten Tempo. Überraschenderweise fühlte ich mich sehr gut, trotz des wenigen Trainingsumfanges und der heftigen Strecke, so dass ich bei Kilometer 17 das Tempo verschärfte und die Gruppe sprengte. Nur Steffen konnte dem Tempo folgen und überholte mich kurz vor Kilometer 19 (kurz vor der langen Steigung). Bei Kilometer 20 (5er Abschnitt von 22:51 Minuten) war ich mir sicher, dass ich unter 1:40 h laufen werde. 1:34:32 h zeigte die Laufuhr.

 

 

 

Sehr zufrieden nach dem Lauf

Ich hatte die 10-15 Meter Rückstand auf Steffen aufgeholt und “schoß” den langen Anstieg zum Marktplatz hoch und mobilisierte alles Kräfte und errreichte als Gesamt 7 in 1:38:52 h mit großem Jubel das Ziel. Steffen pulverisierte seine Bestzeit aus dem letzten Jahr bei gleichen Lauf um über 3 Minuten und bedankte sich bei mir für “das Ziehen”.  In der M45 landete ich sogar auf Platz 2. Im SPA konnte man dann ausgiebig duschen und entspannen. Nach einer Massage am Montag und einen Laufruhetag heißt es jetzt nicht übertreiben im Hinblick auf den Lübecker Marathon (da laufe ich den Halben). Ich hatte einen sehr guten Tag erwischt, was in diesem Jahr bei mir noch nicht zuvor vorkam.

 

Nach dem Lauf ganz in Ruhe entspannt

Gesund bis zum Lauf in Lübeck bleiben, noch zwei lange Einheiten unter die Füsse nehmen und so locker wie beim 17. Fleesenseelauf in Göhren – Lebbin an den Start in Lübeck gehen. Dann wird man sehen was rauskommt. Für die DM in Hannover Anfang April hatte ich im Durchschnitt 65 km pro Woche trainiert, jetzt 47 km. Dafür lief ich jetzt 2 flottere Einheiten pro Woche, was ich im Frühjahr nicht machte.

 

Auf der Internetseite: http://fleesenseelauf.de/de/ findet man folgenden Beitrag:

Foto vom Veranstalter

Die Gemeinde Göhren – Lebbin hatte sich herausgeputzt. Zusammen mit dem 17. Fleesenseelauf wurde auf dem Marktplatz kräftig gefeiert. Hier hat die Gemeinde einen neuen Spielplatz und Wasserspiele errichtet. Bei der feierlichen Übergabe würdigte der Bürgermeister der Gemeinde, Peter Becher, das Engagement der beteiligten Firmen und Einrichtungen. Der gesamte Marktplatz war mit bunten Fahnen, Luftballons und zahlreichen Aktivitäten hergerichtet. Der Berliner Andrej Woiczik (Halbmarathon in 1:38:52) war vom “Feeling – Fleesensee begeistert” …

Es hat an diesem Tag einfach alles gepasst. Das sommerliche Wetter war der ideale Rahmen für den Fleesenseelauf, die vielen Zuschauer und Läufer, als auch die feierliche Übergabe der Neugestaltung des Spielplatzes und des dazugehörigen Wegenetzes in der Gemeinde. Die Partner des Hotel- und Sportresort waren auf den Marktplatz gekommen, um gemeinsam mit den Läufern zu feiern. Für die Kinder gab es Kinderschminken, Hüpfburg und eine große Bastelstation. Viel Trubel auch am Puma – Promotionmobil des Outletcenters aus Penkow. Hier gab es unzählige Fußballe und kleine geschenke für alle Teilnehmer am Fleesenseelauf. Für die Läufer war wirklich an alles gedacht. Parken, Umkleiden, Freigetränke und die Nutzung der Fleesensee Spa World wurden mit Dank angenommen. Für die Organisatoren des Fleesenseelaufes das beste Geschenk – die vielen glücklichen Gesichter der Teilnehmer und Zuschauer. Eine Fortsetzung sollte folgen …

VOLVO Tierpark Lauf in Berlin am 10.09.2017

Der Tierparklauf Berlin ist wahrhaftig ein einzigartiges Laufevent. Als Austragungsort dient mit dem Tierpark Berlin eine außergewöhnliche Location für diese Laufveranstaltung. Die Strecke beträgt wahlweise 5 km oder 10 km, wobei die 10 km lange Strecke aus zwei 5 km langen Runden besteht.

Gelaufen wird tatsächlich quer durch den Tierpark Berlin, dem größten Landschaftstiergarten in Europa. Start und Ziel sind dabei das Schloss Friedrichsfelde Berlin. Vorbei am Affenhaus und den seltenen Zwergwapitis,entlang der Gehege der Büffel, Gazellen, Zebras, Eisbären, Elefanten und Dromedaren, ein unglaublich tolles Erlebnis.

Bei hervorragenden Laufbedingungen mit 15 Grad um 9.30 Uhr am Start, keinem Wind und leicht bewölktem Himmel, traten die 1300 Teilnehmer zum ersten Lauf über 10 km an. Der zweite 10er startete um 12.15 Uhr und der 5 km Lauf um 14.00 Uhr, da schien die Sonne bei über 20 Grad mit herbstlicher Kraft.

Über 4000 Teilnehmer waren am Start, der RBB zeigte in der Berliner Abendschau einen 2 Minuten andauernden Bericht vom Tierparklauf und die Veranstaltung war wieder einmal sehr gut organisiert- das waren die Headlines der tollen Laufveranstaltung.

In beiden 10 km Läufen waren über 1800 Teilnehmer am Start. Auf Grund der Umstände (Piriformis Syndrom, viel weniger Training seit Mai 2017) und des derzeitigen Trainingszustandes wollte ich versuchen eine 45er Zeit zu erlaufen.

 

 

Während Winfried Schumann in der M50 die Altersklasse mit erstklassigen 38:22 Minuten gewann und Gesamt 18 wurde, herzlichen Glückwunsch lieber Winfried für diesen Erfolg, kam ich einige Minuten später nach ihm ins Ziel.

 

 

Obwohl ich das Gefühl hatte zu joggen, erreichte ich schon die 1 km Marke nach 4:04 Minuten, viellllllllllll zu schnell. Ein 4:30er Schnitt war im Vorfeld geplant gewesen. Ich nahm einen Gang heraus und dennoch zeigte bei km 3 meine Garmin- Laufuhr eine Zeit von 12:24 Minuten an. Selbst Kilometer 4 war mit 4:13 Minuten zu schnell. Die erste Runde lief ich mit 21:20 Minuten, was zur Folge hatte, dass mein Akku da bereits leer war und ich nun versuchte konstant mein geplantes Halbmarathon-Renntempo für kommende Woche zu laufen. 4:34, 4:42,4:39,4:42 Minuten waren daher auf den nächsten Kilometern völlig okay.

 

 

Kurz vor dem Ziel

Von den 1800 Teilnehmern kam ich mit meinen 44:56 Minuten auf den 129.Gesamtplatz und Platz 17 in der M45. Ich war mit meinem Lauf ,auf Grund der Umstände im Vorfeld, zufrieden und freue mich auf meinen kommenden Wettkampf, nämlich den  Natur- und Erlebnislauf Fleesenseelauf in Göhren – Lebbin. Dort will ich versuchen nach 21,1 km zufrieden ins Ziel zu kommen. In Abstimmung mit meinem Trainer Christian Schieber laufe ich bis dahin ruhig zwei Laufeinheiten von 45 und 50 Minuten und relaxe nach dem ersten Wettkampf nach über 4 Monaten ausgiebig.

 

 

 

 

 

Bisherige Teilnahmen:

2013: 5,6 km in 23:29 Minuten (1300 Teilnehmer über 5,6 km-Gesamt: Platz 30-AK 45 Platz 6)- 2014: 10 km in 43:13 Minuten (21:01/22:12), 2000 Teilnehmer über 10 km Gesamtplatz 70, M45 Platz 8- 2015: 10 km in 43:41 Minuten (21:18/22:23), 2000 Teilnehmer über 10 km Gesamtplatz 107, M45 Platz 10

BIG 25 am 14.05.2017

Bereits zwei Tage vor dem BIG 25 traf sich die fast komplette Trainingsgruppe von Trainer Christian Schieber im Ristorante Dal-Conte in der Kaiser-Wilhelm-Str. 31 zu einer „Pasta Party“. Beim geselligen Beisammensein vergingen die schönen 3 Stunden wie im Fluge.

Am Wettkampf-Sonntag sammelten sich unsere Aktiven um 9.00 Uhr im weiten Rund des olympischen Geländes und unterhielten sich wie die kommenden Kilometer wohl laufen werden.

Das Thermometer zeigte bei totalem Sonneneinfall bereits 15 Grad um 9.00 Uhr, eine Stunde vor dem Start. Es wurde einer der wärmsten BIG 25 Laufveranstaltungen der letzten Jahre mit Höchsttemperaturen von 21 Grad gegen 12.00 Uhr. 11.476 Frauen und Männer waren nach Angaben des Veranstalters Golazo Sports beim diesjährigen Halbmarathon “BIG 25 Berlin” an den Start gegangen.

Die Veranstalter des über viele Jahre hochklassigsten 25-Kilometer-Laufes der Welt hatten in diesem Jahr nach einer Neu-Ausrichtung auf die Verpflichtung von Spitzensportlern verzichtet. Die Organisation war von der belgischen Veranstaltungs-Gruppe Golazo übernommen worden. Nur wenige internationale und nationale  flotte Läufer fanden daher den Weg nach Berlin. Unter ihnen Katharina Heinig (LG Eintracht Frankfurt). Da es für sie nach  einem neuen Trainings-Aufbau nicht leicht war, ein entsprechendes Rennen zu finden, denn die Qualifikations-Frist  für die Leichtathletik WM in London in diesem Jahr, lief am Sonntag ab, lief daher Katharina Heinig im Rahmen der Berliner 25 Kilometer über die Halbmarathondistanz. Ihr Manager Christoph Kopp hatte in Absprache mit den Veranstaltern die Jagd auf die Norm mit Tempomachern organisiert. „Ich möchte mich bedanken, dass das alles so gut geklappt hat“, sagte Katharina Heinig. „Bei den hohen Temperaturen konnte man schon fast von einer Hitzeschlacht sprechen. Gemessen daran war es ein sehr gutes Rennen für mich.“ Sie blieb am Sonntag in Berlin in 1:13:04 Stunden genau elf Sekunden unter jener Zeit, die der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) als Leistungsnachweis für eine Marathon-Nominierung festgesetzt hatte.

In der wieder sehr gut organisierten Laufveranstaltung nahmen unsere Aktiven über die 10 km (10,38 km), Halbmarathon und 25 km teil. Die größten Aussichten auf eine vordere Platzierung im Feld der gut 11.000 Teilnehmer hatten die Zweit-und Drittplatzierten vom diesjährigen Spreewald Halbmarathon Clarissa & Viktoria Lehmeyer.  Im Starterfeld der über 3000 Teilnehmer über die tatsächliche 10,38 km lange abwechslungsreiche Laufstrecke mussten sich beide nur Lina-Kristin Schink geschlagen geben.

 

1 1 22106 » Schink, Lina-Kristin (GER) Team Koach 30 00:39:31
2 1 21350 » Lehmeyer, Viktoria (GER) Polizei SV Berlin H 00:41:06
3 2 21349 » Lehmeyer, Clarissa (GER) PSV Berlin H 00:42:16

 

In der Gesamtwertung erlang Viktoria einen tollen 36.Gesamtplatz, Clarissia wurde Gesamt 44 te. Viktoria lief offiziell bei Kilometer 4 in 15:13 Minuten durch und lief ihr bislang schnellstes Rennen. Erstmals eine 39er Zeit gelaufen über 10 km. Tolle Leistung-Glückwunsch.

Eine erstklassige Leistung der jüngsten Athletinnen in der Trainingsgruppe von Christian Schieber.  Beide haben das Potenzial  weitere sehr schöne Laufzeiten in diesem Jahr noch zu erreichen, dann hoffentlich auch in Vereinskleidung mit dem PSV-Logo.

Es ist bedauerlich, dass der Veranstalter Golazo seit Jahren nicht in der Lage ist, die 10 km Laufstrecke auch auf 10 km genau auszumessen. Selbst für einen Rahmenwettbewerb ist es mehr als peinlich, wenn die tatsächliche Laufstrecke  anstatt 10 km 10,38 km beträgt und es die Verantwortlichen trotz zahlreicher persönlicher Kontakte nicht interessiert, dass die Strecke genauer ausgemessen wird.

Bei ihrem Debüt bei dieser Veranstaltung gelang Barbara Kunze (W50) ein toller 56. Platz in der Frauenwertung und  ein 5.Platz in der W50. Als Gesamt 322 kam sie in die ersten 12% der Gesamtteilnehmerzahl ins Ziel. Sie war trotz der Wärme im Ziel mit ihrem Lauf zufrieden.

2009 lief es noch besser als in diesem Jahr

Der Schreiber dieser Zeilen Andrej Woiczik wäre am Besten an diesem Tag im Bett geblieben und nicht gestartet. Trotz Wadenverletzung ging er an den Start und musste das mit Beschwerden ab kurz vor km 5 (4 km noch in offiziell 17:04 Minuten durch) quittieren und kam mit 48:55 Minuten als  Gesamt 240 (205ter Mann) und 20ter in der M45 ins Ziel.Zeigte das Thermometer schon 19 Grad im Ziel der PSV 10,38 km Läufer/innen, müssten die Halbmarathonnis und 25er noch wärmebedingte „Qualen“ ertragen.

 

 

 

Im Halbmarathon nahmen fast 1500 Teilnehmer die Distanz durch die City West auf sich. Unter ihnen unser Michael Kautz.  Als Gesamt 91 (Männer Platz 80) und toller 10ter in der M50 platzierte er sich sehr gut und lief seine gewünschte Laufzeit. Mit 50-60 Lauf-km in der Woche eine tolle Leistung.

Was wäre der PSV ohne unseren Wilfried Köhnke? Bei seiner 37.Teilnahme bei der 37ten Veranstaltung lief Willi ein tolles Rennen und wurde sogar Dritter in der M70. Eine tolle Leistung. Fast 4200 Teilnehmer nahmen die 25 km unter ihre Füße und auch ohne Weltklasse-Athleten hatten die Teilnehmer ihren Spaß und erreichte gute Ergebnisse. Willi wurde Gesamt 908 und lag einige Minuten vor unserem Stefan Riedel.

Stefan hatte bereits nach gut 6 Kilometern Kreislaufprobleme und dennoch bis Kilometer 11 lief er unter 5er Schnitt (54:48 Minuten), doch dann kam es bis zur Halbmarathon-Marke (1:55:10 h- 15 Minuten langsamer als noch beim Spreewald-Halbmarathon einige Wochen zuvor) knüppelhart. Im 6er Tempo quälte er sich dann weiter ins Ziel, welches er in 2:16:53 h erreichte.  Gute Erholung lieber Stefan.

Euch Allen wünsche ich nunmehr gute Erholung und ein baldiges, schönes gemeinsames Training in Lankwitz & Marienfelde.

Ein besonders tolle Leistung erlief auch wieder einmal Winfried Schumann (TUS Neukölln). 14:59 Minuten  offiziell über 4 Kilometer und eine erstklassige Endzeit als Gesamt 18ter von 39:44 Minuten und Platz 3 in der M50 lassen mich nur schreiben:Wau-was für eine tolle Leistung.

Ich werde auf Grund meiner langwierigen Verletzung nunmehr auf die geplante Leistungsdiagnostik am 01. Juni verzichten und erst einmal versuchen mich irgendwie in Form bis den zu Herbst-Wettkämpfen zu bringen.

Bisherige Teilnahmen:

Mein erster 25er im Jahr 1985

1985: 25 km: 1:53:55 h (HM:1:29:08)- Gesamtplatz 1788; 1998: 25 km: 1:46:58 h (HM:1:30:17)-Gesamtplatz 306; 2001: 25 km: 1:44:50 h (HM:1:28:18)- Gesamtplatz 201; 2002: 25 km: 1:47:52 h (HM:1:30:12)-Gesamtplatz 246; 2003: 25 km: 1:45:51 h (HM:1:29:05); 2005: 10 km: 38:24 min. -Gesamtplatz 8 (AK M35 Sieger) ; 2006: 25 km: 1:54:38 h (HM:1:35:10)-Gesamtplatz 370; 2007: 5 x 5 km Staffel (Habermann, Habermann,Woiczik,Nothe, Enseleit) 1:36:35 h (Einzelzeit: 19:09 min)-Gesamtplatz 3; 2009: 25 km: 1:50:30 h (HM 1:33:07)-Gesamtplatz 213; 2010: 25 km: 1:51:10 h (HM 1:33:08)-Gesamtplatz 257; 2011: verletzungsbedingt bei km 15 ausgestiegen; 2012: Halbmarathon: 1:37:15 h -Gesamtplatz 77; 2013: 1:42:53 h-Gesamtplatz 118; 2014: 1:38:53 h-Gesamtplatz 118